W. A. Clouston
Kapitel 9
ein anderer schlechter Sänger: "Niemand mit einem mattock kann so wirksam kratzen
Ton vom Gesicht eines harten Steines als seine uneins Stimmeneggen auf
die Seele."
Von Musik zu reden, erinnert mich an eine Bemerkung vom gelehrten Gentius, in einem,
von seinen Notizen über den _Gulistan_ von Saadi war diese Musik ehemals in solchen
Überlegung in Persien, daß es eine Maxime ihrer Weisen war, der wenn ein
king war bereit, zu sterben, wenn er einen sehr jungen Sohn für seinen Nachfolger verließe,,
seine Begabung für das Herrschen sollte von einigen angenehmen Liedern bewiesen werden; und
wenn das Kind angenehm beeinflußt würde, dann war es ein Zeichen von ihm
Kapazität und Genie, aber wenn das Gegenteil, er sollte erklärt werden
untauglich.--Es würde erscheinen, daß die alten Persischen Musiker, wie Timotheus,,
wußte die geheime Kunst die Leidenschaften zu wiegen. Der gefeierte Philosoph
Al-Farabi (der über der Mitte vom zehnten Jahrhundert starb), unter seines,
Leistungen übertroffen in Musik, in Beweis von dem eine neugierige Anekdote
wird erzählt. Von der Pilgerfahrt nach Mekka zurückkommend, führte er sich ein,
obwohl ein Fremder, beim Gericht von Sayfu 'd-Dawla, Sultan von Syrien, wenn
eine Partei der Musiker war zufällig aufführend, und er schloß sich ihnen an. Das
prince bewunderte seine Fähigkeit, und, das Wünschen, etwas von seinem eigenen zu hören,
Al-Farabi entfaltete eine Zusammenstellung und verteilte die Teile darunter das
Band. Die erste Bewegung warf den Prinzen und seine Höflinge in gewaltsam
Gelächter, der nächste schmolz alles in Tränen, und das Letzte lullte ein sogar das
Künstler, die schliefen. Beim Zurücknehmen 1638 von Bagdad von den Türken,
wenn das Springen von einem Bergwerk, wodurch acht hundert jannisaries
verdorben, war das Signal für ein allgemeines Massaker, und dreißig tausend,
Perser gesetzt zum Schwert, ein Persischer Musiker genannt Schah-Kuli der
vor den Sultan Murad gebracht, spielte und sang so freundlich, zuerst ein
Lied des Triumphes, und dann ein Klagegesang der der Sultan, bewegte dadurch zu Mitleid das