H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 25
So war diese Diskussion überall im Pfarrbezirk für mehrere allgemein
Wochen. Einiges war sicher, daß sie die Frau sahen, die das Kind verlassen hatte,
beim Pfarrhaus. Sie hatte den nächsten Morgen den frühen Dampfer dafür genommen
die Stadt, so sagten sie. Obwohl die Geschichten noch etwas anders waren,
total ausgemacht, daß die Frau schön war, obwohl ihr Gesicht sehr traurig war,,
als ob sie bitterlich geweint hatte, und hatte überhaupt nicht während es geschlafen
die Nacht.
Obwohl der Royals Ohnmachtgerüchte zu Zeiten von dem hörte, was war,
gesagt gingen sie ungestört auf ihren Weg, froh über das Fühlen das
sie hatten ihre Pflicht gemacht, und das Strömen aus ihrer Zuneigung darauf das
wenig Bursche, der zu ihren einsamen Herzen so wertvoll geworden war.
Zur Weihnachtszeit waren sie sehr überrascht wenn ein Brief von Boston
erreichte sie, mit einer Postreihenfolge schloß für einen Dollar ein.
"Ich bin für Nachrichten meines Babys" hungrig, so lief der Brief, "und will Sie
bitte fallen Sie mir eine Linie, um mich wissen zu lassen, wie er ist. Ich hoffe, mehr zu schicken
Geld, wenn ich kann. Die oben erwähnte Adresse wird mich finden.
"ANNA LAYOR."
Pastor Dan hielt danach die Postreihenfolge in seiner Hand für irgendeine Zeit
er hatte den Brief gelesen. Seine Augen starrten vor ihn darin gerade das
Feuer, obwohl er dort nichts sah.
"Dieses Geld geht in die Bank, Martha", er bei Länge bemerkte. "ICH
werden Sie in Rodneys Namen ein Konto eröffnen. Ich konnte dieses Geld nicht als es benutzen
es würde auf meinem Gewissen zu schwer wiegen. Ein Opfer ist gewesen
gemacht gibt es keinen Zweifel davon. Es ist der Preis des Blutes, so wirklich wie
das Wasser wurde zu David vom Brunnen von Bethlehem gebracht."
"Sie haben ganz recht, Daniel", antwortete seine Frau. "Etwas sagt mir
daß sie eine gute wahre Frau ist, und daß Rodney nie braucht, seien Sie davon beschämt
ihr. Aber merken Sie ihr nennen Sie, 'Annas Layor's?"
"Lassen Sie nicht dieses sorgen Sie Sie, geehrt. Ich habe das Gefühl, daß es nicht sie ist,
wirklicher Name. Jedenfalls, bis wir sichere Mietfrist der Jungenunterhalt unseres sind."