H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 39
welcher beunruhigte ihn. "Was meinte er?" er fragte sich hinüber und hinüber
wieder. Warum er sagte, daß ich statt es zum Armen Haus gehen sollte,
mit anständigen Leuten lebend, und daß ich meine Eltern nicht besitzen würde, wenn ich wüßte,
sie? Sein Gehirn wuchs heiß, als er über diesen Wörtern brütete. Ander
Kinder hatten ihre Väter und Mütter mit ihnen, und warum es das gewesen ist
hatte er seines nie gesehen, und wußte nichts von ihnen? Frau Königliches hatte
sagte ihm, daß seine Mutter lebende, und mehrere Zeiten war, wenn sie ihr gelesen hatte,
Briefe an ihn. Aber sie war eine vage Person, einer er hatte nie gesehen, und
in dem er kein besonderes Interesse hatte. Der Royals, und die Leute, die er kannte,
in Hillcrest war von mehr Bedeutung für ihn als seine eigene Mutter. Aber
jetzt gab ein Wunsch seine Seele ein, um etwas von seinen Eltern zu wissen.
Waren sie schlechte Leute? er fragte sich. Warum sie nicht kamen, um zu sehen,
er? Waren sie beschämt, zu machen damit? er wunderte sich, und war, daß das was Tom
gemeint?
Als sich Mittag näherte, fing Rod an, sich hungrig zu fühlen. Er hatte sehr wenig gegessen
Frühstück, als er sich auch sehr davon für eine neue Familie interessiert hatte,
Kätzchen, die in der Scheune entdeckt worden waren. Die anderen Gelehrten der
gewesen, würde irgendeine Entfernung zu ihrem Abend essen, und er konnte nicht tragen
der Gedanke ans Sehen von ihnen essen, als er so hungrig war. Er,
deshalb, plante, die Stunde durch sich neben dem Fluß hinunter auszugeben.
Als sich die Kinder aus der Schule scharten, bewegte sich Rod mit ihnen. Aber das
teacher hielt ihn an und gab ein kleines Paket zu ihm, band ordentlich.
"Was ist das?" Rod fragte, viel, das überrascht ist.
"Ich weiß" nicht, war die Antwort. "Irgendein einer verließ es diesen Morgen hier."
Dann erinnerte sich Stab, daß er einen Schlag gehört hatte, und der Lehrer war gegangen
zur Tür, das Zurückkommen in Kürze in ihre Hand mit etwas. Er hatte nicht