H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 4
Wohnzimmer.
"Daniel, Daniel! was ertragen Sie im Zug dafür dort?" seines
wife protestierte. "Sie werden Ihren Tod der Kälte bekommen."
Sie hörte plötzlich aber auf, als sie sah, geht ihr Ehemann damit hinein das
seltsames Bündel in seinen Armen.
"Was ist es?" sie keuchte und stieg schnell auf ihre Füße.
"Wissen Sie nicht, war die Antwort. "Es ist lebend, jedenfalls, was immer es ist, für
es fängt an zu zappeln. Hier, nehmen Sie es."
Aber Frau Königliches wich zurück, und zog ihre Hände hoch als ob zu schützen
sich.
"Es wird Sie, geehrt, nicht verletzen. Wovor haben Sie Angst?"
"Aber es ist lebend, sagen Sie. Es könnte nicht sicher sein, es darin zu haben das
Haus. Wo kam es davon?"
Bevor eine Antwort gegeben werden konnte, gab das Bündel eine kräftige Drehung, während
ein gedämpfter Schrei kam von unter die Kleidung, die fast verursachte, das
parson, der seine Last auf dem Boden einwarf. Aber dieser Klang bewegte sich Frau
Unmittelbarer Handlung königlich. Nicht mehr zögerte sie, aber das Treten
vorwärts erleichterte ihren Ehemann von seiner Gebühr.
"Es ist ein Baby!" sie weinte, bei der gleichen Zeitzeichnung beiseite das Umhängetuch und
das Freilegen des pummeligen Gesichtes eines Kindernestlinges innerhalb es. Ein Paar von hell
blaue Augen blickten in ihres auf, und ein eigenartiges Kleines lacht von Vergnügen
kam von der kleinen Rosenknospe eines Mundes. So gefallen war es zu haben, sein
Gesicht deckte auf, daß es den Rest von der Arbeit selbst aufführte, und durch
Mittel von einigen anstrengenden Tritten lösten seine Füße aus ihrem Belag
und steckte sie in die Luft gerade aufwärts.
"Segnen Sie sein kleines Herz!" war Frau Königliches mütterliche Anmerkung. "Es ist
das Gehen, sich bei Heimat jedenfalls zu machen."
Sich vor dem Feuer setzend, legte sie das Umhängetuch zur Seite und
geradegezogen aus den zerknitterten Kleidungsstücken des Babys. Sie waren Kleidung davon das
schlichtesten, aber makellos sauber.
Pastor Dan stand und sah seine Frau mit viel Interesse an. Derartig wenig
Obdachloser von der Nacht appellierte auf einer bemerkenswerter Weise an ihn.