H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 51
Segel."
"Was, im _Roaring Bess_?" Rod fragte eifrig, als er dazu blickte,
die Jacht, die sachte an einer kurzen Entfernung weg bei ihrem Anker nagt.
"Sichere Sache. Das Abendessen wird eine Stunde keine bereiten fer sein, deshalb werden wir eine Drehung nehmen
um fer eine Weile."
Rod konnte kaum seine Sinne glauben. Wie oft er darauf gesehen hatte, das
_Roaring Bess_ von der ehrbaren Entfernung der Hauptstraße. Um zu haben
ein Segel in ihr war seine eine große Ambition gewesen. Während des Liegen im Bett, er
hatte sich sich oft über das Wasser segeln, mit dem Segel, vorgestellt groß
und weiß, das Biegen über ihn. Jetzt war sein Traum wirklich wahr gekommen, und
hier war er dabei am Ende neben der Seite von Kapitän Josh zu sitzen, und sah ihn an als er
geführt das Boot stromaufwärts. Eine sanfte Brise trieb in davon
westwärts, genügend das Segel zu füllen und den _Roaring Bess_ zu schicken
das Rasen über das Wasser. Ein tiefer Seufzer entkam Rod's Lippen.
"Hallo, das, was falsch ist?" der Kapitän weinte. "Des Gittin ermüdete, und will gehen
Heimat?"
"Ach, nein, nein", war die nachdrückliche Antwort. "Ich seufzte, weil ich so froh bin."
"H'm. Das ist es, hä? Ich glaubte, daß Leute im allgemeinen pfiffen oder lachten,
wenn sie froh sind."
"Ist, daß das, was Sie machen, Kapitän Josh, wenn Sie froh sind?"
"Ich? Ich bin nie froh."
"Warum, ich wäre die ganze Zeit froh, wenn ich ein Boot wie es hätte."
"Würde Ye? Nun, nehmen Sie den Pflüger dann, während ich mir Leitung fülle."
Ein neuer Nervenkitzel der Freude fegte durch das ganze Sein von Stab, als er griff, das
hölzerner Griff und verlagerte es zu Linke oder Recht, als der Kapitän befahl.
Nie machte in Gebühr des größten Gefäßgefühles größer jeden Kommandanten
Stolz als den jungen Steuermann gemacht hat. Sein Gesicht glühte, und seine Augen
vor Aufregung gefunkelt, während die Brise sein welliges Haar warf.
Kapitän Josh sah ihn aus der Ecke seines Auges an, als er weg paffte,
bei seiner kurzstämmigen Leitung.