Eine kanadische Heldin, Volumen 1, ein Roman,

Mrs. Harry Coghill

Kapitel 11

denkend, daß er sich bückte, und hob es auf. Er trug es damit ins Haus
er, und in sein eigenes Zimmer, wo er es auf seinen Schreibentisch hinlegte,
und vergaß es.

Inzwischen hatte Margery Türen und Fenster bei der Hütte befestigt, und
bald war alles schweigsam und dunkel, außer dem Schimmer von Frau Costello's Lampe,
welcher brannte weit oft in die Nacht. Lucia war lang schlafend gewesen wenn
ihre Mutter stahl in ihren Raum für dieses letzte Aussehen, den es ihre Gewohnheit war,
um zu nehmen, bevor sie hinunter lag. Es war eine kleine weiße Kammer, die hatte,
gepaßt auf zwölf Jahren vorher für die Verwendung eines Kindes;  aber das Kind hatte
angebaut fast in einer Frau, und es gab Spuren ihrer Geschmäcke und
Berufe überall um. Es gab ein kleines Buchregal wo Puss in
Stiefel und Goldschmieds Geschichte von England, behielten immer noch ihre Stellen,
obwohl die Prinzessin zwischen sie eingegriffen hatte,;  es gab eine Zeichnung davon
die Hütte führte unter Maurices' Lehrberuf aus;  hier war ein bißchen
Arbeitskorb, und dort eine halbe geschriebene Notiz. Genug Mondlicht stahl darin
durch das Fenster zu Show deutlich das schöne dunkle Gesicht, das sich darauf ausruht,
das Kissen, und umgab durch lange Haare, glänzend, und schwärzt als Düsenflugzeug. Frau
Costello stand leise bei der Bettseite.

Eine Art von Schauder ging sie über. "Sie ist schön", sagte sie sich;
"aber diese schreckliche Schönheit! Wenn sie meine blasse Haut und meine Haare, mich, gehabt hätte,
sollte weniger gefürchtet haben;  aber sie hat nichts dieser Schönheit von mir. Noch
vielleicht ist es das Beste;  die ganze geistige Natur ist vielleicht meins, als das
ganze ärztliche Untersuchung ist--, " Ihre Hand drückte sich stark auf ihr Herz. "Ich habe
so lang" machte sie sich auf gewesen an Frieden, "doch wußte ich immer, daß Schwierigkeiten müssen,
kommen Sie wieder, und durch _her_;  aber wenn es nur für mich wäre, wäre es
nichts. Jetzt muß _she_ leiden. Ich hatte geglaubt, daß sie entkommen könnte. Aber es
ist die alte Geschichte, die Sünden der Väter--, kein Elend von mir kann sein
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