Mrs. Harry Coghill
Kapitel 12
genug, sie zu befreien?"
Sie wandte sich in ihr eigenes Zimmer ab, und schloß die Tür sanft, deshalb so nicht
um ihr Kind zu wecken; noch fest, als ob sie sogar dieses Kind aussperren würde,
von allem Anteil an ihrer einsamen Last.
KAPITEL II.
Maurices' Voraussagung von einem feinen Tag erwies sich wahr. Um zwölf Uhr das
weather war so glänzend wie möglich; der Himmel blau und klar, der Fluß
blau und glitzernd. Die Nixe, ein kleiner Dampfer, lag im Kai,
lustig dekoriert mit Fahnen; und Mengen von Leuten fingen an, sich dabei zu versammeln das
Landung und auf dem Deck. Unter einer Gruppe von den wichtigsten Gästen,
ausgehalten der anerkannte Leiter von der Expedition, der 'Königin von Cacouna,,'
Frau Bellairs. Sie redete Fasten und fröhlich zu allen dann,
gebend den Bereitstellungskörben einen gelegentlichen flüchtigen Blick als sie war
getragen an Bord, und Zwischenzeit, die weiter eine besorgte Schmiere behält, das
Bank des Flusses, für das Aussehen ihrer eigenen kleinen Kutsche der
sollten Sie vor langer Zeit beim Rendezvous gewesen sind.
Ein sehr gutaussehender Mann stand neben ihr. Er war das bemerkenswertere von einer Art
weil Exemplare davon so selten ihren Weg in zum Frischen fanden,,
kräftig, fleißige Koloniale Gesellschaft. Bemerkenswert groß, doch vollkommen
proportioniert könnte der rauhste backwoodsman sein offensichtliches beneidet haben
physische Stärke; poliert auf Weise zu einem Grad der nur, und nur
nur, entkam effeminacy, die verdorbene Schönheit könnte stolz gewesen sein
von seiner Huldigung. Bei Geschenk aber stand er träge genug und lächelte ein
wenig bei der Lebhaftigkeit seiner Gastgeberin, das Tauschen eines Wortes oder zwei mit ihr
Ehemann, oder das Folgen der Richtung ihrer Augen an der Straße. Bei letztem
eine Staubwolke erschien. "Hier sind sie "ich glaube" weinte Frau
Bellairs. "Ah! Maurice, ich sollte Sie geschickt haben, zwei Mädchen sind nie dazu
wird vertraut." Herr Percy drehte sich rund. Er war bewußt von einem kleinen, das amüsiert wird,