Mrs. Harry Coghill
Kapitel 18
auffällig und zündete die sich nähernden Gäste an, als sie ihren Weg verwundeten,
unter den rauhen Haufen von Mörtel, Planken und verschiedenen _debris_, die dadurch verlassen werden,
die Handwerker. Die zwei Gentlemane machten ihren Weg zur offenen Tür bereitwillig,
und trat sofort in volle Ansicht über das Ballzimmer.
Es war ein Raum von ungefähr fünfzig Füße lang und dreißig breite, beim Laufen von allem,
über dem Haus von zurück zu Front. Kronleuchter von primitivsten
Konstruktion war vom Dach gehangen worden und schmückte so geschickt damit
Grün, das die rauhen Splitter von Holz, das sie bildete, vollständig waren,
versteckt. Fahnen und Girlanden verzierten die rauhen Backsteinmauern, und mit
viel Licht und Blumen und keine kleine Menge von Geschmack und Fähigkeit, das
Freiwillige-Dekorateure hatten in der Tat Erfolg damit gehabt, eher daraus zu machen
verheißungslose Materialien, ein sehr homosexueller und glänzende-sehender Saal.
Ein kleiner Raum auf der Tür war weg geschimpft worden und diente als ein Durchgang
zu den Bekleidungszimmern von dem von Stimmen klingt, und Gelächter kam
fröhlich, obwohl das Ballzimmer selbst bei Geschenk ganz leer war.
"Ihre Nachbarn sind nicht ganz so pünktlich, wie Sie mich hätten,
glauben Sie, sagte Herr Percy; es gibt nicht einmal Fiedler sichtbar."
In diesem Moment setzte Frau Bellairs ihren Kopf aus einem Bekleidungszimmer. "Ach,
William!" sie sagte, "ich bin so froh, daß Sie gekommen sind. Sie haben Maurice gesehen oder
Henry Scott?"
"Kein tatsächlich. Wo sind Ihre Fiedler?"
"Das, was ich wissen will. Als wir kamen, waren sie nicht angekommen, und Henry
war gegangen, sie zu suchen. Maurice wartete nur einige Minuten, und
findend, das sie nicht kamen, ging er auch. Was werden wir machen?"
"Wartezeit, nehme ich an. Sie sind sicher, sofort hier zu sein. Ich hoffe nur
sie werden ziemlich nüchtern ankommen."
Frau Bellairs zuckte ihre Schultern und zog sich zurück. Herr Percy lächelte
ganz verächtlich.
"Passieren diese Unfälle oft?" er fragte.