Mrs. Harry Coghill
Kapitel 28
genug, ein Zentrum der Anziehung zu sein.
Der Morgen nach dem Picknick Herr Bellairs schlug seinem Gast das vor
sie sollten einige Meilen an die Flußbank zu einigen Stromschnellen fahren
entfernt das einen der Gegenstände bildete zu dem Besucher zu Cacouna
hatte die Gewohnheit, Pilgerfahrten zu machen. Sie gingen dementsprechend, in ein
zünden Sie Fuhrwerk, und habend die Stromschnellen, und das Umgeben, ordnungsgemäß bewundert, an
Landschaft begonnen für Heimat. Ihr Weg führte ans Haus des Leighs und das
Ende von der Gasse, das zu Frau Costello's führt. Herr Bellairs richtete sie
beide aus zu seinem Begleiter.
"Sehen Sie dem in der Nähe vom Fluß Hütte? Das ist das Nest davon das
schönster Vogel in Cacouna; und in diesem langen weißen Haus zum Recht
Leben mein hoffnungsvollster Schüler und die richtige Hand meiner Frau, Maurice Leigh."
"Fräulein Costello sagte mir, sie waren nahe Nachbarn", sagte Herr Percy. "Hat
sie kein Vater oder der Bruder, den sie scheint so viel die Eigenschaft davon zu sein,
dieser Schüler von Ihnen?"
"Nein, tatsächlich, armes Mädchen! Ihr Vater starb, ich glaube, als sie war, ein
Säugling. Frau Costello kam vor zwölf Jahren hier, eine Witwe, mit diesem,
Kind."
"Ist junger Leigh irgendeine Verbindung?"
Herr Bellairs lachte. "Nicht bei Geschenk bestimmt, obwohl ich gedacht habe,
es käme spät dazu. Es ist nur ein Fall von ergeben
Freundschaft. Alice Leigh, Maurices' Schwester und Lucia pflegten immer zu sein,
zusammen; aber arme Alice starb, und ich nehme Maurice an, den Filz zu Marke begrenzte,
auf zu Lucia für den Verlust."
"Wer oder das, was ist dann die Leighs? Es ist eine eigenartige-sehende Stelle."
"Herr Leigh ist ein Engländer; er kam vor vielen Jahren damit hinaus hier ein
junge Frau; sie ist tot, und all ihre Kinder sind so außer Maurice.
Vater und Sohn leben allein dort zusammen."
"Ich gebe natürlich nicht vor zu wissen, wie Sie solche Sachen in Kanada leiten,,
aber es erscheint mir, daß ein schönes Mädchen, wie Fräulein Costello, Macht