Mrs. Harry Coghill
Kapitel 35
das Bett schöner Rosen in voller Blüte. "Haben Sie Ihnen darin alle Blumenshows
Kanada? Sie sollten zeigen, Fräulein Costello."
Lucia lachte. "Welche Chance sollte ich haben? Sie sagen, daß ein Amateur nie kann,
konkurrieren Sie mit einem erklärten Gärtner, und unseres ist alle Amateurarbeit."
"Ist es möglich? Sie beabsichtigen zu sagen, daß Sie eigentlich kultivieren, Ihr
Blumen mit Ihren eigenen Händen?"
"Bestimmt, mit einer kleinen Hilfe meiner Freunde." Sie war bereit, zu sagen
"von Maurice", aber veränderte die Phrase. "Wenn Sie mich bei der Arbeit darin hier sähen,
die Morgen würden Sie wenigstens geben, ich schreibe dafür zu, sich zu bemühen, zu kultivieren,
sie."
"Sollte ich? Sie versuchen mich, irgendeinen Morgen ein Piepsen in Ihren Eden zu nehmen als
Sie gärtnern."
"Beten Sie, machen Sie nicht, sie antwortete und lachte. "Die Wirkungen wären auch
fürchterlich."
"Was wären sie?"
"Den Moment erhaschten Sie Blick auf mein arbeitendes Kostüm, den Sie ergriffen werden würden,
mit so einem Horror vor Rückständigen Manieren und Sitten, die Sie fliegen würden,,
nicht nur von Cacouna, aber von Kanada, bei den Kosten von mir wissen Sie nicht
welches Unternehmen des Staates."
"Ich wundere mich warum Sie, und deshalb viele Ihrer Nachbarn, scheinen Sie davon zu denken, ein
Engländer, als ob er eine feine Dame ist. Das ist nicht im allgemeinen gewesen das
Charakter des Rennens."
Lucia-Filz neigte zu sagen, "wir denken deshalb nicht an alle Engländer";, aber
sie hielt ihre Zunge. Entweder absichtlich, oder zufällig, gehabter Herr Percy
ausgehalten, während dieses kurzen Dialoges, auf so eine Weise, um sie zu verhindern,
von folgender Frau Bellairs, als sie vom Rosenbett umkehrte,;
und, trotz ihrer Frechheit war sie zu schüchtern, um dazu irgendeine Anstrengung zu machen
Paß. Er bewegte jetzt ein kleines, und sie ließ Hälfte entkommen, als er sagte, "ich
hat jetzt keine wirklich schöne Rose in Kanada Ladenkasse gesehen; ich hätte vielleicht
einer?"
Sie war verpflichtet, zurückzugehen und sich zu versammeln, eins ihres Haustieres blüht für ihn;