Eine kanadische Heldin, Volumen 1, ein Roman,

Mrs. Harry Coghill

Kapitel 47

genug, solche Vorkehrungen für Heimlichkeit zu veranlassen? Ihre Sinne schienen ganz
verwirrt. Aber nach den ersten wenigen Minuten erinnerte sie sich, daß Frau
Costello hatte wahrscheinlich bedeutet, ihr stilles Ignorantes von einem Rätsel dazu zu behalten
welcher sie hatte keinen Einzelzimmeranhaltspunkt, sie, in allen Erinnerungen ihres Lebens,
könnte deshalb immer noch vom Wissen, daß sie gelesen hatte, weiter agitiert werden
dieser Brief. "Ich mußte es beiseite legen, sie dachte, "und sagt ihr nicht bis es
sie ist wieder gut."

Sie schlüpfte den Brief in ihre Tasche, kritzelte ihre Notiz dazu hin Frau
Scott, und kam zum Zimmer des Körperbehinderten zurück. Das Ohnmachtsgefühl hatte jetzt ziemlich
gereicht weg, und Lucia dachte, als sie hineinging, daß die Augen ihrer Mutter
ihr gedreht mit einem eigenen Aussehen der Anfrage. Erfreulicherweise war das Zimmer
dunkel, so daß die brennende Farbe, die zu ihren Wangen stieg, nicht war,
wahrnehmbar;  für die Ruhe dachte sie sich aus, um alles Bewußtsein zu verbannen
von ihrer Stimme, wie sie leise sagte, habe "ich an Frau Scott geschrieben,
um zu sagen, daß ich Ihnen keine zu-Nacht überlassen kann."

"Mir tut es leid, geehrt;  Sie hätten sich genossen, und es gibt nein
Grund, besorgt um mich zu sein."

"Ich bin sehr froh, daß ich nicht gegangen war. Können Sie gehen zu schlafen?"

"Gegenwärtig. Denke ich, daß ich einen Brief einwarf, haben Sie es gesehen?"

Lucia zeichnete es von ihrer Tasche. "Es ist hier, ich hob es auf."

Frau Costello hielt darin aus ihrer Hand. Sie schaute es für einen Moment an,
als ob das Zögern, dann streifte es unter ihrem Kissen ab.

Beide blieben schweigsam für irgendeine Zeit;  Frau Costello, erschöpft und blaß als
der Tod lag das Bemühen, Kräfte für Gedanken und Dauer, Sehnsucht, zu sammeln,
das Fürchten noch, die miserable Last, die war, mit ihrer Tochter zu teilen,
das Drücken aus ihrem genauen Leben. Lucia, vom Vorhang versteckte Hälfte, saß
nutzlos über dem Brief nachdenkend, hatte sie gelesen;  das Empfinden einer vager Angst
und eine livelier-Neugier. Aber ein von Traurigkeit in sich so unwissendes Herz,
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