Mrs. Harry Coghill
Kapitel 86
gemacht. Werden Sie mich versprechen, daß, werden Sie Sie nicht?"
"Mein geehrter Junge bringt mich nicht dazu, Ihr Gehen mehr zu bedauern, als ich machen sollte. In
irgendein Fall, ich werde Sie täglich vermissen."
Sie hatten die Hütte erreicht, und Lucia kam heraus, um sie zu treffen.
"Wie Sie langsam kamen!" sie weinte. "Ich glaubte, daß Sie nie beabsichtigten anzukommen.
Mamma, Sie sehen schrecklich ermüdete. Das, was Sie ihr angetan haben,,
Maurice?"
Sie redete schnell, zu bleiben, falls möglich, ihre Aufmerksamkeit von
sich; für, um die Wahrheit zu gestehen, hatte sie einem kleinen gefrönt
Schrei ganz allein, und sorgte nicht, daß ihre roten Augenlider sie verraten sollten,;
aber sie könnte die Schwierigkeiten erspart haben. Kein Wort oder das Aussehen von ihr war
um in diesen letzten kostbaren wenigen Minuten wahrscheinlich unbemerkt zu überholen, obwohl sie
alles setzte sich zusammen hin, und bemühte, von gleichgültigen Sachen zu reden als ob
es hatte die wenigste Möglichkeit erst dann irgendeines anderen Gedankens gegeben
als das von Abschied.
Nach einer kurzen Zeit erhob sich Maurice.
"Ich muß meinem Vater die letzte Stunde geben", er sagte, "und das Boot ist dabei fällig
sechs."
"Aber es geht nie vor sieben, Lucia geantwortet,", "und es ist
immer noch ein Viertel von fünf."
"Ich muß es treffen, wenn es hereinkommt. Herr Bellairs kommt nach Hause dazu,
und ich habe verschiedene Angelegenheiten, mit ihm abzurechnen."
Er schaute sie an "wie er sagte, kommt "Herr Bellairs" aber es gab nein
erzählen-Erzählung-Änderung in ihrem Gesicht; sie hatte für den Moment ganz vergessen
Herr Percy.
"Wenn er nicht gekommen wäre, müßten Sie auf ihn, mich, gewartet haben
nehmen Sie an?" sie fragte. "Ich wünsche, daß er weg bleiben würde."
"Es gibt, leider, solche Sachen wie Pfähle und telegrafiert sogar
weiterer Westen als Cacouna. Ich schickte ein Telegramm, um ihn gestern zu treffen
Morgen."
"Ah, ja, nehme ich an, daß dort, wo es einen Willen dort gibt, ein Weg ist."