Mrs. Harry Coghill
Kapitel 4
Aber als sie ihren Besuch bei ihrem alten Nachbarn, sie kam zurück, abgestattet hatte,
verwirrt, enttäuschte, und etwas entrüstet. Es gab eine Luft davon
Zwang über Herrn Leigh, besonders, als er von Maurice sprach, der
war so völlig neu, ein großer Deal bedeutungsvoller als es zu erscheinen
wirklich war; und dieses, fügte der Tatsache hinzu, daß zwei Briefe gewesen waren,
erhalten, gewordenen vorher geschrieben einer, und der ander nach der Ankunft von ihr,,
keines von welchem enthielt so sehr als eine Mitteilung für sie oder Lucia,
Frau Costello plötzlich vorgeschlagen, daß sie eine sehr dumme Frau war,
wer verschwendete immer noch ihre Wünsche und ihre Gedanken über Pläne, die Zeit für
welcher war dadurch gegangen, statt dem Folgen ständig, und ohne
Zögern, das, was ihr Grund es ihr mitteilte, war das Beste und vernünftigste
Kurs. Sie überzeugte sich bis jetzt, daß es Zeit war aufzugeben,
das Denken an Lucia's Ehe zu Maurice, wirklich in beiden ernsthaft zu sein,
im Vervollständigen ihrer Vorbereitungen darauf, Kanada zu verlassen, und im Freuen dabei
der Empfang eines Briefes ihres Cousins, der seine perfekte Zustimmung ausdrückt,
von ihrer Entscheidung, nach Europa zurückzukommen.
Dieser Brief sogar Lucia konnte nicht helfen, anzuerkennen, um gründlich nett zu sein
und kinsmanlike. Herr Wynter schlug vor, sie bei Havre zu treffen, und, wenn
möglich, begleiten Sie sie nach Paris.
"Wenn Sie allein reisen", sagte er, "ich bin vielleicht von Dienst von Ihnen; und
weil Sie sich dafür entschieden haben, nach Frankreich zu fahren, sollte ich Sie gern sehen
bequem beigelegt dort. Durch diese Mittel auch werden wir viel haben
Zeit, Sie welch Anordnungen zu bereden, wenn Wunsch in Hinsicht darauf machte,
Ihre Tochter. Aber ich habe große Hoffnungen, daß, wenn Sie sich finden,
weg von den Stellen, wo Sie so sehr gelitten haben, und kommt an Ihr eigenes heran
Leute, Sie werden wieder ganz stark wachsen."
Es gab Mitteilungen von seiner Frau und seinen Töchtern, in Schluß der