Mrs. Harry Coghill
Kapitel 62
Woche oder zwei."
"Danke. Ich werde davon abhängen."
"Aber erinnern Sie sich, daß Sie mir Wort schicken müssen, wie Sie ergehen."
"Ich werde den Moment schreiben, ich habe alles zu erzählen."
"Imponieren Sie auf Ihrem Vater, Maurice, den wir wünschen, alles zu machen, für das wir können,
seine Bequemlichkeit. Ich wünsche, daß er zu uns gekommen wäre."
"Ich glaube, daß er besser hier ist. Alles hier erinnert ihn an meine Mutter,
und er fühlt sich zu Hause. Aber ich werde fühlen, daß ich ihn in Ihre Hände lege,,
mein netter Cousin."
Maurice bot seinen Vaterauf Wiedersehen der Nacht, und früh nächster Morgen er
begonnen auf seiner Reise zu Chester. Was für eine Reise es war! Sein Konto zu
Dame Dighton war bestimmt übertrieben worden, aber war nicht draußen
Fundament. Wieder und wieder fand er sich hinten verlassen, das Reiben und
unruhig, per irgendeinem Bahn, der ihn dafür getragen hatte, vielleicht eine Stunde, und
verpflichtet, sich so besten zu amüsieren könnte er bis ein frisches, kam, in
welcher er würde eine weitere gleich kurze Phase bereisen. Es war ein windiges,
regnerischer Tag, mit Scheinen des Sonnenscheines, aber mehr von Wolke und Dusche, und
wuchs stürmischer, als es zu Nacht zeichnete. Bevor er reichte,
Chester der Wind war zu einem Sturm gestiegen, und Laken des Regens waren
zerschlagen scharf gegen die Kutschenfenster. Bei dauern Sie, sie rollten darin
die Station mit als viel Geräusch und Wichtigkeit, als ob Verzögerung gewesen war, ein
Sache ungeahnt von, auf _that_-Linie zu irgendeiner Rate; und Maurice wegeilte
um seine Nachforschungen anzustellen, und findet, daß eine Kutsche, um ihn zu Herr Wynter's zu nehmen.
So weit bestimmt gedieh er. Er fand, daß sein Bestimmungsort war,
zwischen vier und fünf Meilen von der Stadt, aber es war fehlerlos gesund
bekannt, und eine Kutsche war bald bereit, ihn anzunehmen.
Die Straße schien sehr lang, als eine unbekannte Straße in Dunkelheit reiste, und
in Eile macht im allgemeinen. Der Wind heulte und verunsicherte die Kutsche