Mrs. Harry Coghill
Kapitel 64
jüngere Mitglieder der Wynter-Familie. Die zwei älteren Damen hatten ein
wenig bequeme Unterhaltung über ihre Arbeit, und die anderen wurden geerntet
um das Klavier, als Maurices' Ankunft gehört wurde.
"Wer kann es sein?" Frau Wynter sagte zweifelhaft. "Es ist nicht möglich Herr
Wynter kann zu-Nacht zurück sein."
Die ältest Tochter kam zum Rücken vom Stuhl ihrer Mutter.
"Hören Sie zu, mamma", sagte sie; "oder werde ich sehen wenn es ist Papa?"
"Kein tatsächlich, mein geehrtes. Es kann nicht sein. Walter!" für einen der Jungen war
die Tür vorsichtig aufzuklinken, kommt "weg, ich bettele."
Inzwischen hörte alles zu, deshalb sehr außerordentlich schien es, daß irgendjemand
sollen Sie unangemeldet kommen, so spät, und an so einer Nacht.
Gegenwärtig öffnete sich die Tür, und die Augen von allen, sowie Ohren, waren
in Requisition, obwohl es nur eine Karte gab, um sie darauf zu üben.
"Ein Gentleman, gnädige Frau, der sagt, daß er ein langer Weg, Meister zu sehen, gekommen ist, und
würden Sie für einen Moment mit ihm sprechen?"
Frau Wynter nahm die Karte auf, und ihre Tochter las es über ihr
Schulter.
"Leigh Beresford?" sie sagte. "Ich weiß den Namen überhaupt nicht. Sie sagten
War Herr Wynter von zuhause?"
"Ja, gnädige Frau. Der Gentleman schien sehr, setzen Sie hinaus, und sagte dann, könnte
sieht er Sie?"
"Ich nehme an, daß er muß",; und Frau Wynter fing an, ganz widerwillig, zu setzen
beiseite ihre Stickerei, und zieht ihr Spitzenumhängetuch um ihre Schultern hoch.
"Aber was für ein schöner Name! Mamma, den er sein kann?"
"Und, mamma, wenn er nett ist, bringen Sie ihn herein und lassen Sie uns, sehen alle ihn."
"Nein, machen Sie nicht; wir wollen keine Fremden. Welche _do_-Leute kommen danach
das Abendessen für?"
Frau Wynter bezahlte keine Aufmerksamkeit gegenüber ihren Töchtern, aber habend sie erfunden,
kümmern Sie sich dazu, der gefaßt aus dem Zimmer spazierengeführt wird, und in den einen wo
Maurice wartete. Sie kam herein, eine schöne mütterliche Frau, in Satin und Spitze,,