Eine kanadische Heldin, Volumen 3, ein Roman,

Mrs. Harry Coghill

Kapitel 66

Schluß, daß die Adresse gegeben werden, sollte, während zum gleichen Zeitpunkt
sie wünschte, mehr der Person zu kennen, dem sie es gab.

"Ich wünsche, daß Herr Wynter bei Heimat" gewesen war, sagte sie nach der Pause einer Minute,,
während welchem drehte sie die Dokumente im Schreibtisch, und Maurice, um
sah sie eifrig an. "Er wäre fähig gewesen, Ihnen etwas mitzuteilen
von Ihren Freunden, denn er kam nur vor einer Woche oder zwei davon nach Hause zurück
das Treffen von ihnen."

"Sind sie in Paris?"

"Ja. Kommen Sie nach Kanada zurück?"

"Nr. Vielleicht, Frau Wynter, Sie hätten meine Adresse gern? Mein Kommen
zu Ihnen als ich, ohne Referenzen irgendeiner Art, gemacht habe, Sie bestimmt
scheinen Sie seltsam."

"Danke;  Sie werden verstehen, daß ich mich in irgendeine kleine Schwierigkeit fühle."

"Ich verstehe vollkommen." Er schrieb seinen Namen und seine Adresse vollständig und gab
es zu ihr. "Frau Costello war ein geehrter Freund meiner Mutter, sagte er,;
"sie hat mich fast immer als ein Sohn behandelt, und ich komme nicht umhin zu hoffen,
daß das, was ich ihr sagen muß, vielleicht willkommene Nachrichten sind."

"Erwarten Sie, sie dann zu sehen oder nur zu schreiben?"

"Ich bin auf meinem Weg nach Paris. Ich hoffe, sie zu sehen."

"Hier ist die Adresse. Sie haben eine lange Reise gehabt, sagte der Diener mir."

"Von Hunsdon. Und die Reise aus Norfolk in Cheshire ist ein
lästiges. Danke schön. Ich kann dazu jede Mitteilung nehmen Frau
Costello?"

"Keines dankt Ihnen, nehmen Sie unsere nettesten Andenken aus. Aber Sie werden mich lassen
bieten Sie Ihnen etwas, wenigstens ein Glas Wein?"

Aber Maurice hatte, bekam alles, was er wollte, jetzt. Er blickte nur beim Kostbaren
Papier gesetzt es sicher weg, lehnte Frau Wynter's Angebote ab, und war daraus
das Haus und auf seinem Weg zurück zu Chester in einem sehr kurzen Raum der Zeit.

"Was für eine merkwürdige Sache!" Frau Wynter sagte, als sie sich bequem regelte,
im leichte-Stuhl wieder.

"Wer war er, mamma? Was wollte er?"

"Er war ein kanadischer Freund Ihres Cousins Mary, der ihre Adresse wollte."
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