Mrs. Harry Coghill
Kapitel 7
im Moment setzte sich bei Maurice zu wundern, Ruhe zu seinem alten fort
Freunde. Der Gedanke schlug ihn danach, aber er war ganz bestimmt
daß er jedes Wort vom Brief gelesen hatte, und wurde nur darin bestätigt das
Ideen, die er angefangen hatte, Gäste zu haben. Er seufzte über diesen Ideen, und hinüber
der Verlust an Lucia, den er vor fast väterlicher Zuneigung liebte,; aber
immer noch war sogar sie ihm unendlich weniger geehrt als Maurice; und wenn
Maurice pflegte sie wirklich nicht, warum dann, früher als Wurf das
kleinster Schatten der Schuld auf ihm, _he_ würde nicht scheinen sie zu pflegen,
auch.
So lernte Frau Costello, daß Maurice kam, und daß er nicht hatte,
Gedanke es wert während seinen alten Freunden sogar ein Wort zu schicken.
"Er ist das Einzige, dachte sie, "die sich zu uns und mir verändert hatte,
vertraute ihm am allermeisten."
Und sie brachte Zuflucht in Ärger von ihrer Enttäuschung. Ihre Enttäuschung
und ihr Ärger ist aber beide schweigsame; sie würde kein krankes Wort sagen
zu Lucia von Maurice; und Lucia, gefesselt in ihre Arbeit und sie,
Erwartungen bemerkten vielleicht nicht, daß es jede Änderung gab. Sie
machte einen Versuch, ihre Mutter zu überreden, ihre Reise bis es zu verzögern
nach Maurices' Ankunft, aber, werdend erinnert, daß ihr Durchgang war,
besetzt tröstete sie sich damit,
"Nun, es wird für ihn leicht genug sein, um zu kommen, um uns zu sehen. Ich nehme an
alle in England geht manchmal nach Paris?"
Und so kam das Ende. Sie hatten Maurices' Gebühr aber nicht vernachlässigt
Maurice schien sie vergessen zu haben. Was immer war möglich, dazu zu machen
sorgen Sie während seiner kurzen Einsamkeit, die sie hatten, für Herr Leigh's Bequemlichkeit
gemacht. Das letzte Lebewohl wurde gesagt; Herr Strafford, der darauf bestanden hatte,
mit ihnen nach New York zu fahren, war bei der Hütte angekommen. Frau Bellairs
und Bella hatte ihren letzten Tag mit ihren Freunden verbracht und war weg hineingegangen
Tränen. Ihr ganzes Leben bei Cacouna, mit seinem Glück und seiner Trauer, war
hinüber, und früh waren sie nächsten Morgen den Fluß für das Letzte zu überqueren,