Mrs. Harry Coghill
Kapitel 77
nichts, Ihr Versprechen zu verwirken. Ich bin, um keine weiteren Antworten zu nehmen, nehmen Sie aus
von Lucia."
"Aber Sie wissen, wenigstens, daß unsere schlechtesten Ängste unbegründet waren?"
"Natürlich waren sie. Ich wußte immer dieses käme direkt. Aber Sie haben
erlitten schrecklich; Ich bin über meine eigene Selbstsüchtigkeit beschämt, wenn ich davon denke,
es."
"Wir haben gelitten. Und mein armes Kind so unschuldig, und so tapfer.
Maurice, sie ist wert, sich dafür zu sorgen."
"Sie werden sehen, ob ich sie schätze, oder nicht. Hier kommt sie!"
Lucia kam herein, die Glut des Vergnügens immer noch auf ihrem Gesicht der Maurices'
Ankunft hatte dort gebracht. Es war kein Wunder der sowohl Mutter als auch Liebhaber
gesehen bei ihr mit Vergnügen, als sie sich bewegte, zu unruhig froh zu
sitzen Sie immer noch und pausiert doch jede Minute, irgendeine Frage zu fragen oder zuzuhören
zu dem, was die anderen sagten. Tatsächlich könnte keines den drei gut
ist gewesen, froher als sie diesen Nachmittag waren. Frau Costello-Filz das
sie hatte alles gemacht, was sie in der Ursache für Umsicht könnte, und deshalb
erfreut ohne Bedenken im Sehen ihres Favoriten Pläne für sie schmieden
darling stellte zu ihr wiederher perfekter als je. Maurice, ohne zu haben,
mehr als die Mindestmenge maskuliner Eitelkeit gehabt großen Glauben darin
die Tugenden von Beharrlichkeit und Treue, und nahm den vollen Nutzen davon
Lucia's Vergnügen am Sehen von ihm; während Lucia selbst nur einfach war,
froh, so froh, daß sie ziemlich vergaß, davon zu denken, für eine Stunde oder zwei,
Percy.
Maurice erklärte, daß er Unternehmen hatte, das ihn in Paris für einiges behalten würde,
Wochen. Er behauptete die Erlaubnis, jeden Tag deshalb zu kommen, und zu nehmen,
Lucia zu allen Stellen, wo Frau Costello nicht fähig war, zu gehen.
"Ach, wie charmant!" Lucia weinte. "Ich werde jetzt einige Spaziergänge bekommen. Machen Sie Sie
wissen Sie, Maurice, mamma wird mich nicht irgendwo an mir vorbeigehen lassen, und ich kann nicht