Kapitel 4
dicht aus Holz gebauter Berg erreicht den Höhepunkt, seitlicher Ansporn von dem oft
enden Sie in abrupten Klippen, die das Meer überblicken. Von anderen Höhepunkten
umfangreiches Gras deckte beinahe sachte hinunter zum Wasser Prärien-Neigung
Rand. Tiefer Flußkanons-Schnitt zwischen diesen Bergen und über das
Prärien, beim Machen von Zeugenaussage gegen aktive Erosion für eine lange Periode von Zeit. Wenn
diesen Gebirgsketten und Flußkursen wird zurück gefolgt, es wird gefunden
daß sie alle von einer phantastischer Masse ausstrahlen, das Zentrum von dem ist
Mt. Apo, der höchste Berg in den Philippinen und angeblich zu sein ein
aktiver Vulkan. Nahe an seinem Gipfel ist ein tiefer Spalt von dem, auf
klare Morgen, Säulen des Rauches oder dampft, kann aufsteigen gesehen werden, während
die ersten Strahlen der steigenden Sonnendrehung in Gold oder Laken des Weiß, das
Felder von Schwefel, der den Kegel umgeben.
An den niedrigeren östlichen und südliche Neigungen dieses Berges und sein
tributpflichtige Höhepunkte leben den wilderen Zweig dieses Stammes dessen Traditionen,
religiöse Einhaltungen, und mit täglichem Leben wird eng in Verbindung gebracht das
Manifestationen latenter Energie im alten Vulkan.
ZAHL.
Die genaue Zahl wird nicht bekannt, die unter dieser Einteilung fällt,,
Gouverneur Bolton, der davon für die wilden Stämme gründlich bekannt war,
das Gebiet geschätzt ihre Zahl auf fünfundsechzig hundert, aber dieses,
Ergebnis schloß die Unterteilung hier nicht ein, die als Obo gegeben wurde. Einer
von einem jesuitischen Missionar gemachte Aufzählung setzt die Bevölkerung dabei
fünfzehn tausend, während der Regierungsbericht von 1900 sie gibt,
achtzehn tausend vier hundert. Die letzten Schätzungen sind bestimmt
übermäßig. Es ist wahrscheinlich, daß sie entschlossen waren, indem man sammelte, das
Bevölkerung der Dörfer berichtete, im Innere zu existieren.
Je wildere Mitglieder dieses Stammes sind, in gewißem Maße, Wander-,
ihre Dörfer von einer Lage danach zu einem anderen verlagernd das
Forderungen ihrer Form der Landwirtschaft. Ihre Reisfelder werden darin gemacht