Kapitel 40
und, außer wenn Notwendigkeit ihn zu größerer Anstrengung zwingt, engagiert sich ein Mann selten
in ihm für mehr als drei oder vier Tage in einem Monat. Er denkt seine Pflicht
hört mit diesen Ausgaben der Energie auf und, außer wenn er glücklich ist,
genug, Tiere oder Sklaven zu besitzen, ist ganz zufrieden, seine Frau zu erlauben,
oder Frauen, das Produkt zum Küstenhändler zu tragen.
[20] _Musa textilis_.
ABB. 27. HANF-MASCHINE.
Während der Zeremonien und bei Festen machte ein gebrachtes zur Gärung Getränk von Zuckerrohr
wird gedient, und in Erwartung seiner vergnüglichen Wirkungen ist der Bagobo
das wollend eine beträchtliche Menge von Anstrengung aufwenden. Der Saft des Spazierstockes
wird mittels einer Presse, die von zwei Baumstammen, die in Parallele arrangiert werden, gemacht wird, gezogen
waagerechte Positionen, damit das Ende von einem hölzernen Hebel unten rutschen kann,
einer und ruht in einer Furche, die ins andere (Abb.) geschnitten wird, aus 28. Der Spazierstock wird gesetzt
in der Furche und die Bedienungsperson trägt sein Gewicht auf dem Hebel so
das Drücken aus dem Saft. Nachdem seiend von bestimmt mit der Rinde gesotten worden,
Bäume und Kalksaft, der Alkohol wird in Gläsern oder Bambusrohren versiegelt und
wird bis es weg gelagert, brauchte.
ABB. 28. ZUCKERROHR-PRESSE.
Die Sagopalme wird in Teilen des Bagobo-Territoriums gefunden, und in Zeiten von
Bedürfnis, die Leute machen vorläufige Zeltlager zu den Sagogebieten nah wo
sie bereiten das Mehl vor. Dies wird auf die gleiche Weise gemacht wie vollständig ist
beschrieben auf Seite 140.
Die wichtigste Sache im Leben vom Bagobo ist die Sorge davon das
Reis, für von dieser Ernte hängt er für den größeren Teil seines Essens ab
Versorgung, und durch seine Bedingung kann er mit welcher Gunst feststellen, die er ist,
gesehen auf durch den Branntwein. So eng ist die Kultivierung dieses Getreides
verbunden vor den religiösen Glauben, daß es notwendig ist, darin,
Verbindung, die damit in Verbindung gebrachten Zeremonien zu beschreiben.