Kapitel 75
player steht vor der Linie und fängt an, die Instrumente zu schlagen
mit einem gepolsterten Stock. Oftentimes er wird von einem Mann begleitet, der schlägt, ein
hölzerne Trommel mit der Handfläche von einer Hand und einem Stock hielt im anderen. Das
Musik wächst schneller und betont bestimmte Schläge, bis es wird, ein
das Zwingen von Rhythmus, das die Füße der Zuschauer beginnt, und plötzlich ein
Mann oder Frau fängt an zu tanzen. Zuerst, die sie behält, timen Sie zur Musik dadurch
das Heben auf ihren Zehen und ihren Fersen, das Biegen der Knie und das Verdrehen des Körpers
von Seite von Seite, aber bald wird sie lebhafter, die Füße sind
großgezogen hoch über dem Boden und brachte mit einer Art von Schlurfen hinunter
welcher erinnert einen des Klanges, der von den Füßen eines Holzschuhtänzers gemacht wird. Immer noch
ihren Körper wiegend, fängt sie an zu kreisen, gegen im Uhrzeigersinn, um das
Gongs, und bald wird ihr von anderen bis den ganzen tanzenden Raum angeschlossen, ist
gefüllt. Die Szene ist höchst malerisch, für diese Tänze kommen Sie normalerweise dabei vor
Nacht, in nur vom flackernden Licht der Fackeln erleuchteten Zimmern. Das
reiche Kleidung der Teilnehmer verliert nichts seiner Schönheit darin
dämmeriges Licht, während die Glocken und das Rasseln, mit denen jeder Tänzer umgibt,
Arme, Beine und Knöchel fügen dem Krawall und der Seltsamkeit der Gelegenheit hinzu.
Bevor der Tanz weit fortgeschritten hat, fangen die Musiker an, Zeit zu behalten
mit ihren Füßen und tanzt häufig weg von ihren Instrumenten,
Kreis, und kommt dann zurück, um die Musik fortzusetzen.
Mit leichter Variation ist dies der auf allen Gelegenheiten benutzte Tanz. Bei
bestimmte Zeremonien kleine Gongs oder der _bolang bolang_,[45] ersetzen Sie das
_agongs_, und auch zu Zeiten wird sich ein einzelner Tänzer darauf begleiten
der _kodlon_, eine lange hölzerne Gitarre mit Rattanschnüren, Plate XXXb.
[45] ein Instrument machte, indem sie auf einen Reismörtel einen kleinen Ausschuß setzte. Dieses