Kapitel 80
Männer und Jungen essen das Huhn, das vor den Stangen geopfert wurde, und
von dann bis nahe Mitternacht tanzen alle Leute vielleicht davon zur Musik
der _agongs_ oder frönt vielleicht dem Schlemmen und dem Trinken. Von der Mitte von
die Nacht bis Tagesanbruch sie singen Lieder oder Gedichte, viele Wörter von dem
ist jetzt veraltet, damit sie nicht vollständig verstanden werden. [49]
[49] Herr Ghon informiert mich, daß bei Mitternacht während des letzten _GinEm_ machte
von Datu Ali in Santa Cruz wurde eine Pistole angezündet, und der _datu_ sagte, daß ein
Opfer sollte zu dieser Zeit stattgefunden haben.
Das Fest darf letztes oder mehr Tage. Das Letzte hielt in Cibolan (1909))
ausgestreckt durch zwei Tage und Nächte. Zu dieser Zeit waren keine Gaben
gemacht zum Branntwein am zweiten Tag, aber die Leute schlemmten und tranken
während sich der _datu_ ein wenig auseinander versammelte und einen Rat abhielt.
In Malilla wird der zweite Tag dieser Zeremonie _EgbikbEgaybe_ gerufen und
wird fast ganz zu den Frauen hinüber gegeben. Zwei _tambara_ werden darin errichtet
das Haus, und junge Betelnußknospen und die Röcke von Frauen werden an ihnen gehangen.
Die Frauen und einige Männer bilden eine Linie und einen Tanz in einem Kreis herum das
Gaben, das Bleiben timt zu Musik, möblierte durch das Schlagen von kleinen Gongs, oder durch
auf einen Ausschuß pochend, der sich auf einem Reismörtel ausruht. [50] vor jedem Tanz das
_mabalian_ informiert einen Geist, daß dieser Tanz für ihn ist, und es ist,
üblich, jenen schon auf dem _tambara_ ein Geschenk für irgendeine Art hinzuzufügen.
Sechzehn Geister werden so geehrt. Überall im Tag dort ist sehr
das Schlemmen und das Trinken, und zu irgendeiner Zeit vor Sonnenuntergang sind die Frauen
getauft. Der _mabalian_ sinkt, nachdem er einen alten agong mit Wasser gefüllt hat,
bestimmte Blätter darin und streut die Köpfe der Frauen anwesend
acht Male, beim Bieten inzwischen des Branntweines, um einen guten Verstand zu ihnen zu gewähren,