Kapitel 45
sehen Sie, daß ehrliche Männer übermäßig vom Unehrlichen, dem Tapferen, gekränkt werden,
durch den pusillanimous, jene, die nüchterne Leben durch das Ausschweifende führen. Es ist
tatsächlich typisch von einer gut befohlenen Absicht, sich an dem zu erfreuen, was gut ist,
und, um vom Gegenteil gekränkt zu werden. Wenn dann, Schmerz des Verstandsturzes zum Los
von einem weisen Mann, wie es von Notwendigkeit muß, außer wenn wir uns seinen Verstand vorstellen,
von seiner Menschheit enthoben, warum wir Freundschaft völlig herausnehmen sollten,
Leben, aus Furcht daß wir irgendeine kleine Schwierigkeiten deswegen erfahren? Noch mehr,
wenn Emotion ausgeschlossen wird, ist welcher Unterschied dort, ich sage nicht dazwischen ein
Mann und ein Tier, aber zwischen einem Mann und einem Stein, oder der Stamm eines Baumes,
oder irgendein lebloser Gegenstand? Noch jene, sein zuhören dazu, der betrifft,
Tugend als etwas hart-und eisern-ähnliche. [Fußnote: hier, zweifellos,
Cicero bezieht sich auf die strengere Art von Stoizismus, der in seiner Zeit,
schon veraltet, und gab zum Sanfteren Stelle nach, während nicht weniger
starr, Ethik, von der der _De Officiis_ vielleicht als das Handbuch betrachtet wird.]
Deshalb in Freundschaft ist es wie in vielen anderen Sachen zart und flexibel damit
daß es sich ausdehnt, als es war, mit dem gesunden Sein eines Freundes, und Seelendoktor
wenn sein Frieden gestört wird. Deshalb der Schmerz, der oft sein muß,
erlitten auf dem Konto eines Freundes ist von genügendem Moment nicht zu verbannen,
Freundschaft mit menschlichem Leben, keine mehr als die gelegentliche Sorge und
Schwierigkeiten, die die Tugenden bringen, sollten ein Grund dafür sein, sie aufzugeben.
14. Weil Tugend Freundschaft anzieht, wie ich gesagt habe, wenn dort leuchtet
hervor irgendeine Manifestation der Tugend, mit der ein Verstand ähnlich entschied,
können Sie in Kontakt kommen, und Gewerkschaft von solcher Gesellschaftliche Umgangsliebe muß davon
Notwendigkeitsfrühling. Für das, was so absurd ist, mit vielen bezaubert zu werden,