Kapitel 52
wegen seines Freundes, glätten Sie nicht, wenn er Richter in seinem Freund wäre,
Fall. . . . Er wird Freundschaft bis jetzt nachgeben, seinem Freund zu wünschen
Fall, um vom Sein Erfolgreich, und ihn im Hinblick auf die Zeit unterzubringen, würdig zu sein,
von Versuch, innerhalb gesetzlicher Grenzen. Aber insofern als er muß Satz geben
nach seinem Schwur wird er es in Verstand gebären, daß er "Gott für einen Zeugen hat."
In einem weiteren Durchgang vom _De Officiis,_ Cicero beteuert, ein wenig
hesitatingly, doch auf der Autorität von Panaetius als das Strengste von
Stoiker, die moralische Rechtmäßigkeit, "auf einigen Gelegenheiten ein schuldiges zu verteidigen,
Mann, wenn er nicht zu allen Human Relations ganz moralisch verdorben und falsch ist." Als
im Durchgang, auf den ich mich äußere, daß besonderer Hinweis dazu gemacht wird, das
Gefahr von Leben oder Ruf, das, um das Cicero kämpft, wie es dazu scheint,
ich bin das Recht einen schuldigen Freund als Befürworter zu verteidigen, oder von
das Begünstigen von ihm im Hinblick auf Zeit und Form des Versuches als ein Richter. Aulius Gellius, in
Verbindung mit diesem Durchgang in _De Amicitia,_ erzählt die folgende Geschichte
von Chilo, der auf einigen der Listen der sieben weisen Männer war. Chilo, auf
der letzte Tag seines Lebens gesagt, daß die einzige Sache, die ihn unruhig gab,
Gedanke, und war zu seinem Gewissen lästig, war so einmal wenn er und
zwei andere Männer waren Richter in einem Fall, in dem ein Freund von ihm versucht wurde,
für ein Kapitalverbrechen stimmte er, in Übereinstimmung mit seiner eigenen Überzeugung,
sein friendy schuldig, aber damit die Verstande seiner zwei Kollegen beeinflußt hat
daß sie ihre Stimme für seinen Freispruch gaben.]
erleiden Sie absolute Unehre. Es gibt einen Punkt, zu dem ein Zugeständnis bildete,
zu Freundschaft ist verzeihlich. Aber wir werden nicht gebunden, um mit unserem eigenen nachlässig zu sein
Ruf noch wir, die die Achtung unserer Mitbürger als es betreffen sollten,