Kapitel 62
und für seinen eigenen Sake, noch sie können das von Erfahrung unterscheiden was und wie
groß ist die Macht solcher Freundschaft. Man liebt sich, nicht in Reihenfolge,
um irgendwelche Löhne für solche Liebe von sich zu fordern, aber weil er daist,
sich wertvoll zu sich. Jetzt, außer wenn diese gleiche Eigenschaft übertragen wird,
zu Freundschaft wird ein wahrer Freund nie gefunden werden, denn so ein Freund ist,
als es war, ein weiteres Selbst. Aber wenn es in Tieren gesehen wird, Vögeln, Fisch,,
Tiere zähmen und Wildnis, daß sie sich zuerst lieben, denn Selbstliebe ist
geboren mit allem (was lebt), und daß sie dann verlangen und streben,
jene ihrer Art, an denen sie sich vielleicht befestigen, und macht deshalb damit
Wunsch und mit einem bestimmten Anschein menschlicher Liebe, wieviel mehr ist dieses
natürlich in Mann, den beides sich liebt, und erfleht noch ein dessen Seele er
vermischen Sie sich vielleicht deshalb mit seinem eigenen, um man aus zwei so fast zu machen.
22 aber Männer sind im allgemeinen so pervers, nicht schamlos zu sagen, zu wünschen,
ein Freund, der das, was sie selbst nicht sein konnten, und sie in Charakter war,
erwarten Sie das, was sie ihnen nicht als Gegenleistung geben, von Freunden. Das Richtige
Kurs aber, ist für einen sich zuerst ein guter Mann zu sein, und dann zu
streben Sie noch ein wie sich. In solchen Personen die Stabilität der Freundschaft,
von welchem habe ich gesprochen, Dose wird sichergestellt, seit, vereinigte in gegenseitig
Liebe, sie wollen Griff nach Abhängigkeit die Wünsche, in der ersten Stelle, dazu
welche anderen werden versklavt; dann werden sie Vergnügen worin immer finden, ist
gerecht und nur, und jedes wird auf sich jede Arbeit oder eine Last nehmen
in der anderen Stelle, während weder wird je von der anderen Null fragen
das ist nicht ehrenhaft und richtig. Noch sie werden bloß hegen und lieben,
sie werden Ehrfurcht einander glätten. Aber er wer raubt Freundschaft davon
gegenseitiger Respekt [1] nimmt seine größte Zierde davon. Deshalb jene
ist in nicht behebbarem Fehler, der denkt, daß es freie Lizenz in Freundschaft gibt,