Kapitel 63
für alle Begierden und bös übt. Freundschaft wird von Natur gegeben, nicht als
ein Begleiter der Laster, aber als ein Helfer der Tugenden der, als
einsame Tugend könnte nicht fähig sein, den Gipfel der Vorzüglichkeit zu erlangen,
verbunden und assoziierte mit einem anderen, es könnte dieses hohe Ansehen erreichen. Als zu
jene zwischen dem es gibt, oder ist gewesen, oder wird so ein Bündnis sein,
die Kameradschaft sollte als das besten und frohsten Mögliche betrachtet werden,
insofern als es führt zum höchsten Guten, das Natur verleihen kann. Dies ist
das Bündnis, sage ich, in dem alle Sachen eingeschlossen werde, die Männer denken,
würdig ihre endeavor,--Ehre, Ruhm, Seelenruhe und Vergnügen, deshalb
daß, wenn diese sind, gegenwärtiges Leben froh ist, und kann draußen nicht froh sein
sie. So ein Leben, das das Beste ist,
[1 Latein, _verecundio,_ ein unklares Wort; denn es hat vielleicht fast irgend
gute Bedeutung. Ich habe ihm _respect_ gemacht, weil ich keinem Zweifel das habe,
es leitet seine Bedeutung hier von _verebuntur_ her, den ich gemacht habe,
_reverence_, im vorausgehenden Satz.]
und größter Segen, wenn wir wünschen, es unseres zu machen, müssen wir uns widmen
zur Kultivierung der Tugend, ohne die wir keines erlangen können,
Freundschaft noch sonst noch etwas wünschenswert. Aber wenn Tugend ausgelassen wird, das
Konto, jene, die denken, daß sie Freunde wahrnehmen lassen, daß sie sind,
verkannt, wenn sie irgendeine wichtige Krise zwingt, ihre Freunde dazu zu setzen,
die Prüfung. Deshalb, denn es ist wert, zu wiederholen, Sie sollten lieben,
nach übend Ihr Urteil gegen Ihre Freunde, statt dem Bilden,
Ihr Urteil von ihnen, nachdem Sie angefangen haben, sie zu lieben. Aber während in
viele Sachen, die wir mit Unvorsichtigkeit anrechenbar sind, wir sind am deshalb da
das Wählen und das Behalten unserer Freunde. Wir kehren das alte Sprichwort um, [Footnote:
Das, was dieses Sprichwort vielleicht gewesen ist, von dem wir uns nicht mit Genauigkeit entschließen können,