Kapitel 13
Daß Sie den Raum von all diesem nicht innerhalb ihnen suchen werden, Jahr." Die zwei nahmen Ratschlag: "Etwas an unseren Gewinn muß gewöhnen In allem Tauschhandel. Er gewann etwas im Land der Heide Als er dort marschierte, brachte er mit ihm für viele Güter weg. Aber er, der geprägtes Gold bringt, um zu bezahlen, schläft nicht unverdächtig. Lassen Sie die zwei von uns den Truhen jetzt Zwei zusammen bringen. In irgendeiner Stelle lassen Sie uns sie setzen, wo ungesehen sie bleiben werden. "Das was die Herren-Cid-demandeth, wir prithee ließ uns hören, Und was wird unser Wucher für den Raum von diesem ganzen Jahr sein?" Gesagter Martin Antolinez mag einen umsichtigen Mann und wahr: "Was immer, das Sie Recht und nur die Cid-Wünsche von Ihnen erachten. Er wird nach bißchen fragen, weil seine Güter in einer sicheren Stelle übrig sind. Aber bedürftige Männer auf allen Seiten flehen den Cid für Anmut an. Für sechs hundert Mark Geld ist der Cid wunder bested." "Wir werden sie ihm gern geben", sagte Raquel und Vidas. "'Tis-Nacht. Der Cid wird sehr gedrückt. Geben Sie uns die Flecke deshalb. Beantwortete Raquel und Vidas: "Männer machen so keinen Verkehr. Aber erste sie nehmen ihre Bürgschaft und geben danach die Gebühr." Gesagter Martin Antolinez: "So ist es wie für ich. Kommen Sie ye zum großen Campeador für 'tis, aber nur und schön Daß wir Ihnen mit den Brüsten helfen sollten, und setzte sie darin Ihr Sorge, Damit vertäut noch christlich davon wird die Erzählung hören." "Damit ist wir, gut zufrieden" sagten Vidas und Raquel richtig, "Sie werden Flecke sechs hundert haben, wenn wir wieder die Brüste bringen." Und Martin Antolinez ritt schnell mit den Zwei hervor. Und sie waren frohes Übersteigen. Über der Brücke ging er nicht, Aber durch den Strom das ein Burgalese nie wissen sollte Durch ihn davon. Und erblicken Sie dem Campeador jetzt sein Zelt. Wenn sie therein war hineingegangen, um seine Hände zu küssen, die sie bogen. Mein Herr der Cid lächelte auf sie, und zu ihnen sagte er:
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