Kapitel 22
Am nächsten Tag an Morgen kam er einmal mehr zu Pferd heran, Und hervor zu seinem Exil ritt der wahre Campeador. Der Linke von San Estevan tat die gute Stadt ihm Rad an. Er marschierte die Grenze von Kastilien durch Alcobiella. Über der Autobahn zu Quinea sein Kurs dann hat er sich gebeugt. Schwer von Navas de Palos über Duero-Strom ging er. Alle Nacht an Figueruela machte meinen Herrn, daß der Cid aussteht. Und genau begrüßten ihn viele Leute auf jeder Seite.. XIX. Als es Nacht die Cid-Lage hinunter war. In einem tiefen Schlaf fiel er, Und zu ihm in einer Vision kam der Engel Gabriel: "Fahrt, Cid, adligster Campeador, für nie doch machte Ritter Reiten Sie hervor auf eine Stunde, deren Aspekt so hell war. Während Sie shalt lebendes gutes Vermögen wird mit Ihnen sein und leuchten." Als er erwachte, machte er nach seinem Gesicht das heilige Zeichen. XX. Er überquerte sich, und zu Gott seine dann empfehlen Seele, er war von der Vision froh, die in seine Kenntnis gekommen war, Den nächsten Tag bei Morgen fingen sie erneut zu wend an. Es wird ihren Begriff der Duldung beim Letzten bekannt, hat ein Ende gemacht. In den Bergen von Miedes schlug der Cid diese Nacht ein Lager auf, Mit den Türmen von Atienza, wo die Heiden auf das Recht herrschen. XXI. 'Twas kommt nicht noch zu Sonnenuntergang und hielt sich immer noch den Tag auf. Mein Herr, den der Cid Anordnungen seine Spießgesellen zu Reihe gab. Außer dem footsoldiers, und kühne Männer des Krieges, Es gab drei hundert Lanzen der jedes ein pennon-Langweiler. XXII. "Füttern Sie früh alle Pferde, unser Gott darf so der Sie Geschwindigkeit. Lassen Sie ihn essen, wer wird,; wer wird nicht, lassen Sie ihn auf das Roß bekommen. Wir werden überholen, die Gebirgszüge leben primitiv und von fürchterlicher Höhe. Das Land von King Alfonso, hinter das wir heute abend gehen können. Und whosoe'er wird streben, wir werden uns dann bereit finden." Bei Nacht die Gebirgszüge, die er mit seinen Männern durchquerte. Morgen kam. Hinab waren sie von den Hügeln bereit, zu ergehen.
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