Kapitel 37
Er löste sich auf dem Standard auf, hervor marschierte den Campeador. Den Jalon, den er beschleunigte, entlang, auf ihm ging das Antreiben schnell. Er sah Vögel frohen Omens, wie von der Strom, an dem er vorbeikam. Froh war die Stadtbewohner von Terrer, den er weg marschiert war,, Und die Bewohner in Calatayud waren mehr gut erfreut als sie. Aber in der Stadt des Alcocer 'twas-Kummers zu allem und einem, Für viel eine Tat der Gnade zu ihnen der Cid hatte gemacht. Mein Herr, den der Cid vorwärts antrieb. Schicken Sie geschwind nach, er ging; 'Twas nahe am Hügel Monreal, daß er sein Zelt Pech ließ. Groß ist der Hügel und wunderbar und sehr hoch ebenso. Es wird von keinem Viertel doth unterschieden, er muß Überraschung fürchten. Und zuerst zwang er Doroca-Tribut zu ihm zu bezahlen,, Und erhob dann auf der Gegenseite, die lag, auf Molina, Teruel hinüber gegen ihn, der sich ergab, er gewordenen gezwungen nächster Und schließlich Celfa de-Kanal innerhalb seiner Macht, die er hielt. XLVII. Der Mai mein Herr der Cid, Roy Diaz, jederzeit Gottes Gunstgefühl. Minaya Alvar Fanez ist nach Kastilien fortgegangen. Zum König machten dreißig Pferde für ein Geschenk, er bringt. Und als er sie erblickt hatte, lächelte den König schön: "Wer gab Sie, diese, Minaya, gedeihen Ihnen deshalb der Herr?" "Sogar der Cid Roy Diaz der in gutem Stunden-girded-Schwert. Weil Sie ihn verbannten, hat er durch Schläue Alcocer genommen. Zum König von Valencia, den die Nachrichten machten, tragen sie. Er bot, daß sie ihn belagern,; von jedem Wasser gut Sie schnitten ihn ab. Er brach von der Zitadelle auf, Im offenen Feld bekämpfte er sie, und er schlug diese Schlägerei ein Zwei Maurische Könige, die er fing, Vatertier, eine sehr gewaltige Beute. Großer König, dieses Geschenk, das er Ihnen schickt. Ihre Hände und Ihre Füße auch Er küßt sich. Zeigen Sie ihm Gnade; solcher Gott zu Ihnen wird zeigen." Gesagt der König: "'Tis früh hinüber denn einer verbannte, ohne Anmut Im Anblick seines Herrn, es am Ende von drei Wochen zu empfangen
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