Kapitel 38
Raum. Aber seit 'tis Maurische Plünderung, darum zu nehmen, ich stimme zu. Daß der Cid genommen hat, so ein verderben Sie, ich bin Inhalt gut voll. Jenseits all diesem. Minaya. Ihre Befreiung, die ich gewähre,, Für all Ihre Länder und Ehren sind zu Ihnen wiederhergestellt. Gehen Sie und kommen Sie! Von nun an meine Gunst, die ich einmal mehr zu Ihnen gewähre. Aber Ihnen sage ich nichts vom Cid Campeador. XLVIII. "Jenseits diesem, Alvar Fanez, bin ich fain Sie ihm mitzuteilen, Dieser whosoever in meinem Reich in diesem Wunsch ist vielleicht, Lassen Sie sie, das Tapfere und ritterliche, zum Cid begeben Sie sie gerade. Ich befreie sie und befreie ihnen sowohl Körper als auch Gut." Minaya Alvar Fanez hat den Händen des Königs Zwei geküßt: "Großer Dank, im Hinblick auf meinen rechtmäßigen Herrn gebe ich Sie, King wieder. Dieser dost Sie jetzt, und besser noch als bei irgendeine spätere Stunde. Wir werden uns abmühen, es zu verdienen, wenn uns Gott Macht geben wird." Gesagt der König: "Minaya, Frieden dafür. Nehmen Sie durch Kastilien Ihr Weg. Keines wird belästigen. Mein Herr, den der Cid ohne Verzögerung hervor sucht." XLIX. Von ihm ich fain würde Ihnen in guter Stunde sagen, daß die Klinge gegürtet hat. Der Hügel wo sein Feldlager in dieser Jahreszeit er hatte gemacht, Während der Maurische Volk endureth, während es immer noch Christen gibt,, Werden Sie, sie nennen je darin, 'Meinem Herrn den Cid, seinen Hügel, zu schreiben.' Während er dort große Zerstörung im ganzen Land war, machte er, Unter Tribut das ganze Tal vom Martin, den er legte. Und zu Zaragoza machten die Nachrichten von ihm Gehen, Noch gefiel den Heiden; nein eher wurde mit sie schmerzlich gefüllt Jammer. Zusammen blieb mein Herr Cid dort fünfzehn Wochen lang. Als der gute Ritter sah, wie Minaya sehr zögerte,, Dann hervor mit all seinen Spießgesellen an einer Nacht vom März bemühte er sich. Und er ließ alles hinter ihm, und verließ die Gebirgsseite, Jenseits der Stadt von Teruel ging guter Don Rodrigo. Im kiefernen Hain von Tevar Roy Diaz stürzte sein Zelt.
| Zurück | Inhalt | Vor |