Kapitel 40
Für Verbrechen gegen Roys Diaz's Hand ist keine Spur sie ängstlich. LIV. Zurück dann zu ihrem Feldlager beeilten sie sich mit ihrer Beute. Alle Männer waren für ein gewaltiges sehr fröhlich, verderben Sie, hatte sie. Der Cid war frohes Übersteigen; Alvar Fanez mochte es gut. Aber der große Cid lächelte, für dort bei Leichtigkeit konnte er nicht dazu tragen wohnen Sie. "Ha! All meine Ritter, zu Ihnen wird die Wahrheit, ich gestehe: Wer beruhigen in einer Stelle, verweilt, sein Vermögen wird weniger wachsen. Lassen Sie uns morgen früh vorbereiten, geschwind zu reiten, Lassen Sie uns marschieren und lassen Sie ewig unser Feldlager in dieser Stelle." Zum Paß von Alucat holte der Herr Cid ihm gegangen. Dann zu Huesca und Montalban ging er hastig weiter. Und zehn volle Tage waren sie zusammen auf diesem Überfall zu reiten. Die Botschaften zu allem Quartier gingen das Fliegen weit und weit, wie, daß die Verbannung von Kastilien großer Schaden zu ihnen hatte gemacht. LV. Fern in allem Quartier machten die Nachrichten von ihm Lauf. Sie brachten die Mitteilung zum Ergebnis von Barcelonas Hand, Wie, daß der Cid Roy Diaz o'errunning das ganze Land war. Er war wroth. Für eine wunde Beleidigung machte der tiding ihm Aufnahme. LVI. Das Ergebnis war ein großer Prahler und ein leeres Wort er spake: "Große Unrechte, die er auf mich, ihn von Bivar, dem Cid, setzte. Innerhalb meines genauen Palastes viel Scham zu mir er machte: Er gab keine Zufriedenstellung, obwohl er den Sohn meines Bruders schlug,; Und die Länder in meiner Verwahrung jetzt doth er über-Lauf. Ich forderte ihn nicht heraus; unser Pakt des Friedens, den ich nicht stürzte,; Aber weil er es von mir sucht, werde ich, es zu fordern, gehen." Er versammelte sich das seine Mächte, die stark überstiegen,, Große Bands von Heiden und Christen zu seiner Reihe machten Menge. Dem Herrn Cid von Bivar gingen sie auf ihrem Weg nach, Drei Nächte und Tage zusammen auf dem März waren sie. Bei Länge in Tevar's kiefernem Hain der Cid, daß sie o'erta'en haben. So stark war sie dieser Gefangene, ihn zu nehmen, war sie fain.
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