Kapitel 61
Von diesem Tag hatte Bavieca in allem Spanien Ruhm. Als diese Karriere beendet wurde, kam der Cid vom Roß herunter, Und beschleunigte seiner Dame und seinen Töchtern Zwei hervor, um zu grüßen. Als ihn Freifrau Ximena sah, warf sie sie bei seinen Füßen: "Brandmarken Sie Ihnen in guter Jahreszeit girdest. Ihre Gunst, Campeador! Sie hast brachte mich von Beleidigungen hervor, die wund überstiegen. Sehen Sie mich, Herrn, zu! Sehen Sie meine Töchter wie auf mich auch zu. Durch Glod's Hilfe und Ihr sie sind adlig, und zog sie sachte groß seien Sie. Und der Cid straightway umarmte ihnen, Mutter und Töchtern Zwei. Solche Freude, die sie das von ihren Augen hatten, das die Tränen anfingen zu regnen. Seine Männer freuten sich. Der quintains, sie drangen sie mit dem Speer durch. Er wer gürtete in einer guten Zeit Schwert, hört das, was er sagte, und hört. "Ach Sie meine Freifrau Ximena, liebe und geehrte Frau,, Und ye zwei mein beiden Töchter, die mein Herz und mein Leben sind,, Zur Stadt von Valencia gehen Sie noch jetzt darin hinein, Das schöne Gut, daß es mein Los war zu gewinnen, für Sie." Seine Hände, die sie straightway geküßt haben, die Töchter und ihr Freifrau. Deshalb mit übersteigender Ehre kamen sie zu Valencia. LXXXVII. Mit ihnen beeilte sich der Herr Cid geschwind zur Zitadelle, Er hat 0 'en den Damen straightway aufwärts zur höchsten Stelle. Und hervor in allen Richtungen drehen sie ihre schönen Augen, Und sie erblicken Valencia und wie die Stadt liegt,, Und in einem anderen Viertel könnten sie das Meer wahrnehmen. Sie sehen das fruchtbare Wiesenende zu, säte und groß dieses seien Sie, Und auf allen Sachen was immer dieses war von schönem Gut Gott, den sie mit Händen lobten, richtete für diesen Gute-Preis auf und groß. Mein Herr Cid und seine Verfolger waren davon froh und fain. Und war vorbei jetzt Winter, denn der März käme wieder. Und von den Ländern überseeischer 'tis mein Wunsch, zu erzählen,, Von sogar dem King Yussuf in Marokko, der wohnte. LXXVIII. Das Herz des Königs von Marokko 'gainst der Cid war von Zorn voll.
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