J. Storer (Joseph Storer) Clouston
Kapitel 38
Aber ihre Augen waren ihr bestes Merkmal. Als ich in sie dafür gerade sah, ein
unmittelbar konnte ich mich kaum bringen, um den Teil zu spielen, den ich arrangiert hatte.
Sie schienen, als ob sie ein wenig schwierig wären, zu betrügen.
Aber, danken Sie dem Himmel, den ich das die meisten der Tugenden entlang gelebt habe,
beschämen Sie die Jungtiere. Ich hatte vorher gelogen, herausgefunden, und lebte dadurch
es; deshalb ich klickte meine Fersen zusammen, verbeugte, und erkundigte,
"Ist Meister Rindall da?"
(Mein Akzent war wirklich nicht ganz so schlecht wie das, aber ich sollte dazu haben
erfinden Sie frische Vokale, um das zu illustrieren, wie der es eigentlich klang.)
Ich hatte einige leichte Symptome des Alarmes erwartet, aber sie antwortete damit
perfekte Fassung und in einer Stimme, die das Haar und die Bluse gleichkam,,
"Ja, er ist. Werden Sie hereinkommen?"
Ich verbeugte mich wieder und trat ins stattliche Wohnhaus von Herrn Rendall ein.
VII
BEI DEM VILLEN-HAUS
Als ich dem Mädchen durch die Halle folgte, fragte die Stimme eines Mannes,
"Ist das O'Brien?"
"Nein", sie sagte, "es ist irgendein einer, um Sie, Vater, zu sehen."
Sie zeigte mich in ein Zimmer und schloß die Tür, und im Kurs von das
danach wenige Minuten kam ich zu einen oder zwei ganz offensichtlichen Schlüssen. Sie war
eindeutig Herr Rendall's Tochter, und sie waren gleich eindeutig da das
Gewohnheit, Besuche zu merkwürdigen Zeiten von Herrn O'Brien zu erhalten,; in der Tat sie
schloß augenscheinlich, daß es er war, oder Fräulein Rendall selbst würde kaum
hat die Tür zu mir geöffnet. Auch könnte ihre Antwort als andeutend genommen werden
daß, wenn Herr O'Brien der Besucher gewesen wäre, es nicht sie gewesen wäre,
zeugen Sie, er war gekommen, um zu sehen. Aber ob oder kein dies war die Wahren
Auslegung, ich mochte nicht so gründlich und verdächtigte O'Brien der irgend
Vorschlag zu Intimität war allein genug, um mich froh zu machen, ich hatte darauf begonnen
das Verteidigende.
"Ansonsten", ich sagte mir, was für ein charmantes Mädchen, um darin zu finden,