Kapitel 27
wird jetzt unter dem Haus begraben, und bestimmte fertige Regeln regieren das
Bewegungen aller Personen erzählt zum Verstorbene, sowie das
Beseitigung der Leiche. Dieses Verfahren ist so komplex und so uniform
überall im ganzen Tinguian-Gürtel, daß es unwahrscheinlich scheint, daß es
ist aufgewachsen, außer durch eine lange Periode von Zeit. An diesem Punkt
es ist zu Notiz interessant, daß es bei vielen Zeremonien zu notwendig ist,
konstruieren Sie ein tal-talababong oder talabong, zu setzen, genanntes kleines Floß
Gaben darin, und setzte es treibend auf den Strom, so daß irgend
Geister, die gehindert worden sind, die Zeremonie zu besuchen, beruhigen vielleicht
sichern Sie ihren Anteil. [62]
Die Feste, die Tänze, die Einhaltungen des proprieties, die verlangt werden,
durch gute Zucht oder Sitte von zu-Tag, folgen Sie eng jenes nachgegeben
die Erzählungen. Die größte Divergenz ist in der Gabe an Betelnüsse
und das Erzählen von Namen, die so eine wichtige Stelle darin einnehmen,
die Erzählungen. Die Verwendung der Betelnuß für das Kauen ist darunter weniger gewöhnlich
der Tinguian bevölkert als mit den meisten anderen philippinischen Stämmen, einer Tatsache,
für welcher wird vielleicht von ihrer beständigen Verwendung des Tabaks verantwortlich gewesen. Aber,
Betel-verrücktes Einzelbild nimmt im Verschieden eine wichtigste Stelle ein
Zeremonien, und für den Branntwein beabsichtigte viele Gaben müssen sein
begleitet mit der bereiten Nuß. In beinahe jedem Beispiel wenn
Einladungen wurden ausgesandt, für eine Zeremonie, die Leute der Erzählungen
intrusted, den eine geölte Betelnuß mit dieser Pflicht mit Gold deckte. Dieses
hat seinen Gegenstück zu-Tag in den kleinen Geschenken für Gold, das sind,
zu irgendeinem Freund oft getragen, in einer anderen Stadt, deren Gegenwart ist,
insbesondere gewünscht. Es scheint nicht unwahrscheinlich, daß das golden Farbige
Schalen der reifen Betelnüsse haben vielleicht die Ersetzung vorgeschlagen.
Magie wurde in dem ersten Mal" beträchtlich geübt, aber es ist dadurch