Kapitel 46
von den Brüsten von Schwester Stürze auf ihn. Er nimmt sie nach Hause und bereitet sich dazu vor
feiern Sie balaua. Geölte Betelnüsse werden geschickt, um Gäste zu zitieren. Sie
wachsen Sie auf Knien von jenen, die ablehnen zu besuchen. Ingiwan, schlecht gekleidet,,
erscheint bei der Zeremonie und wird vom Kind erkannt, aber nicht durch sein
Mutter. Der Bruder von Mädchen, in Zorn, schickt sie mit dem Fremden fort. Er
nimmt eigene Form an und erweist, gutaussehend und wohlhabend zu sein. Wenn sie
feiern Sie balaua, sie kauen Betelnuß und so lernen Sie, wer seines sind,
wahre Eltern.
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Wenn Aponitolau geht, seinen Cousin zu besuchen, findet er ihn dabei zu feiern,
Sayang. Er wird erzürnt, weil keine Einladung ihn erreicht hat,,
deshalb sitzt in der Nähe vom Frühling in Schatten des Baumes, statt dazu aufwärts zu gehen
das Dorf. Er findet den von Aponibolinayen verlorenen Schalter. Er ist
veranlaßt, die Zeremonie zu besuchen, wo er sich mit einem alten Feind trifft,,
und sie kämpfen. Der Falke sieht den Kampf und berichtet den Tod
von Aponitolau zu seiner Schwester. Sie schickt ihre Begleiter, um zu rächen das
der Tod und sie töten viele Leute, bevor sie lernen, daß der Falke war,
verkannt. Aponitolau stellt die erschlagen zu Leben wiederher. Er willigt ein zu kämpfen,
seine Feinde in zwei Monaten. Bevor er geht zu kämpfen, zitiert er das Alte
Männer und Frauen, und läßt sie die Leber und die Galle eines Schweines untersuchen. Die Omen
ist günstig. Er wird durstig und sein headaxe während des Kampfes
liefert ihn mit Wasser. Er hält das Schlachten seiner Feinde an wenn
sie willigen ein, ihm ein hundert wertvolle Gläser zu bezahlen. Die Gläser und die Köpfe
von der erschlagenen Aufnahme sich zu seiner Heimat. Eine Feier wird hinüber abgehalten
die Köpfe, und Schädel werden um die Stadt gezeigt.
Aponitolau geht, den Schalter von Aponibolinayen zurückzugeben. Sie
kauen Sie Betelnüsse und erzählen Sie ihre Namen. Ihr Finger läutet Tausch
sich, während sich ihre Betelpfund in Achatperlen verwandeln und arrangieren,
sich in Linien, einem Zeichen der Beziehung. Er kocht einen Stock und