Kapitel 61
weißer Hahn oder ein weißer Hund. Ein Mann, der die Steine verschmutzt, wird verrückt.
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Man sieht bei Nacht in der Nähe von die Hütersteine gehen eine Frau. Sie
lehnt ab zu reden, und er schneidet sie in den Schenkel. Sie verschwindet darin das
Steine. Nächsten Tag wird es gesehen, daß einer der Steine geschnitten wird. Man stirbt.
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Die alten Männer von Lagayan sehen eigentümlich geformte Steine hinunter reisen das
Fluß begleitet um eine Band der Amseln. Sie fangen die Steine und
tragen Sie sie zum Tor des Dorfes, wo sie inzwischen geblieben sind,
als Hüter.
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Der Geist Ibwa besucht ein Begräbnis und wird einige von den Säften gegeben,
das Kommen von der Leiche, zu trinken. Inzwischen bemüht er sich immer zu essen,
der Körper der Toten außer wenn verhindert hat. Er wird von einem anderen begleitet
böser Geist, dessen Umarmung den Lebensunterhalt veranlaßt zu sterben.
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Eine Witwe verläßt die Stadt vor der Periode von Trauer um ihren Ehemann
ist vergangen. Der Geist erscheint der Schwiegertochter zuerst und wird gefüttert
durch sie, dann bittet um seine Frau. Er geht zur Stelle, wo sie ist,
den Mais ansehend und schläft mit ihr. Sie wird anscheinend schwanger,
aber wird nicht geliefert, und stirbt.
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Zwei Männer willigen ein, den folgenden Morgen carabao zu jagen. In der Nacht eine
stirbt, aber nicht das andere Wissen verläßt dies die Stadt und die Gehen dazu das
ernannte Stelle. Er trifft den Geist des toten Mannes und spart nur
sein Leben davon, seinem Pferd den ganzen Nachhauseweg zu laufen.
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Ein Mann und seine Frau leben, rücken Sie zu ihrem Feld näher wenn der Ehemann
stirbt. Ein böser Geist kommt zur Tür, aber wird dadurch weg gefahren das
Frau w mit einem headaxe. Mehrere böse Geister versuchen, Eingang zu gewinnen;
dann kommt das Oberhaupt. Er zerlegt die Tür; er schneidet die Toten ab
die Ohren und Marken von Mann die Frau kaut sie mit ihm, wie Betelnuß. Das
Zeichen sind günstig. Er verändert die zwei Brüste der Frau in einen,