Kapitel 42
mit meinem Gesicht badete sich wirklich in Tränen, aber ach, wie es zu enttäuschen, dazu war,
finden Sie ihm nur einen Traum, und ich hatte, bekam das nicht, was ich doch wollte. Ich ging weiter
wie dies bis mich zwanzig war, als der Herr diese Wörter mit groß sprach,
rasen Sie zu meiner Seele, 'Die Güte von Gott leadeth Sie zu Reue.' Das
voice schien hörbar und ich drehte mich, um zu sehen, wenn irgendjemand mit mir gesprochen hätte. ICH
war fähig, genug dann zu beweinen, aber sie waren Tränen von Freude und Dankbarkeit,
und ich erinnere mich gut daran, laut gesagt zu haben, 'O Lord, warum ich, warum ein so sündhaftes als ich
ist?' Ich sehe diesen Reuenmitteln jetzt 'einen Sinneswandel' und nicht eine Flut von
Tränen. Ich hatte dieses gewußt wenn ein Kind, von dem es mir Jahre bewahrt hätte,
das Abplagen und das Beten für Reue."
Geehrte Freunde, vielleicht bemüht sich einiges von Ihnen, Recht auf Gott zu bekommen. Aussehen
beim Text, der diesem von einem suchend solchen Frieden gab. Es fängt damit an
Frage, "Despisest Sie die Reichtümer von seiner Güte und seiner Unterlassung und
longsuffering, das nicht Wissen, daß die Güte von Gott leadeth Sie zu
Reue?" [Fußnote: Rom. ii. 4.]
Wir wissen wenig, daß die ganze Zeit, die wir arbeiten und uns abplagen, wir sind wirklich
das Verachten, beim Drehen weg von den Reichtümer Seiner Güte. Die Wortreichtümer"
Shows, wie üppig Seine Güte ist,; deshalb sind wir "ohne Entschuldigung."
Gottes Unterlassung in zögernder Bestrafung und sein longsuffering in
wartend geduldig zeigt, daß sein Zweck dafür, so mit uns zu verhandeln, dazu ist,
führen Sie uns zu Reue, die bloß keine Trauer über Sünde ist, aber einem gründlichen
innerliche Änderung.
So wissen wir jetzt, wovor wir nicht wußten, daß es "die Güte davon ist,
Gott, der uns zu Reue führt."
Ja, wir finden jetzt, daß er zurück zu Gott dort ist, statt unseren Weg zu bedienen,
in der Nähe von uns, mit offenen Armen, um uns, beim Dehnen aus seiner liebevollen Hand, zu empfangen,
zu außer uns. Wir finden das, statt sich zu bemühen, Gottes Gunst dadurch zu gewinnen unser