Kapitel 59
Wir finden von St. John's Evangelium, das Thomas, einer den zwölf, nicht war,
unter ihnen als Jesus kam, deshalb sagte die Ruhe der Jünger ihm, "uns,
hat den Herrn gesehen." Er antwortete, "außer wenn ich die gemachte Wunde in seinen Händen sehe,
durch die Nägel, und legte meinen Finger in die Wunde, und legte meine Hand in seines
Seite, werde ich es nie glauben." Deshalb, wenn späterer Jesus Thomas eine Woche sagt,,
"Reichen Sie Ihren Finger hierher und erblicken Sie, oder Gefühl, meine Hände, und reicht hierher
Ihre Hand und stieß es in Meine Seite", [Footnote: St. John xx. 27.] es
Shows, wie unser Herr diese Narben zur genauen Prüfung seines Glaubens machte, und es ist
die Gleichen jetzt.
In St. Luke's Evangelium lasen wir, daß Er sagte, erblicken Sie My Hände und Meine Füße."
Als er ihnen die Zeichen seiner Leiden für sie zeigte, war es als ob er
gesagt, "Hier ist die Garantie von Ihrer Verzeihung und Ihrem Frieden." Wir können nicht haben
Frieden, bis wir Verzeihung haben,; viele suchen Frieden statt nehmender Verzeihung
zuerst. Als er ihnen seine Hände zeigte, und seine Füße und seine Seite, es war
als ob Er sagte, brauchen "Sie das Reinigen von aller Sünde; hier ist die Flecke davon das
das Reinigen von Blut. Sie brauchen den Hauch der Heilkraft, und sind hier die Hand
dieses wird es Ihnen geben. Sie wollen Gesellschaft in Ihrem täglichen Leben.
Hier ist die Füße, die mit Ihnen reisen werden, Sie gehen allein nie." Das was
wunderbare Zartheit und Liebe! Wenn Sie je sich dazu deprimiert oder bereit fühlen,
hegen Sie Zweifel Gottes Liebe, erinnern Sie sich, wie "er ihnen seine Hände und seine Seite zeigte,,"
daß sie jene heiligen Narben sehen könnten. Und wir lasen in der nächsten Strophe,
"Dann war die Jünger froh, als sie den Herrn sahen." Ja, "sie waren
gefüllt vor Freude beim Sehen des Meisters." Sie werden sich erinnern wie gestört
Thomas war davor gewesen, aber jetzt nahm der Anblick der verwundeten Hände
weg all seine Zweifel und seine Ängste. Es war dann, daß sein Glaube stieg, höher als