Kapitel 12
wenig Tochter, die sie Rhoda genannt hatte, nach ihrer Mutter. Der Brief für Geld gefragt, und Fräulein Merivale schickte das, was sie könnte, obwohl sie hatte, um wenig zu schicken, denn ihr Vater forderte ein strenges Konto von allem, das sie ausgab. Sie gab ihm den Brief zu lesen, und er gab es ihr ohne ein Wort zurück; aber sein Herz muß zu seiner ungehorsamen Tochter dabei nachgegeben haben das letzt, für von einem Kodizill wurde es für seinen Willen bereitgestellt, daß bei Fräulein Merivale's der Tod Woodcote war zu Lydia zu überholen, oder, im Ereignis von ihr, das nicht überlebt, ihre Schwester, zu ihrer Tochter Rhoda. Aber arme Lydia wußte nie, daß ihr Vater ihr vergeben hatte. Sie färbte drei Tage vor ihm; und als der Brief ihrer Schwester Australien, James, erreichte, Sampson war auf seiner Heimat in Melbourne gebrochen und hatte mit seinem kleinen begonnen Tochter für eine entfernte Entscheidung. Er erreichte nie die Entscheidung, und die Anstrengungen aller Fräulein Merivale, ihn zu verfolgen, erwiesen sich unfruchtbar. Sie bei letztem angenommen der Glaube der Anwälte, daß er sich verirrt hatte, und, Sie damit viele andere unglückselige Wandervögel waren im Busch gestorben. Als Tom als ein Sohn wertvoll zu ihr geworden war, würden Ängste manchmal das steigen seine Behauptung zu Woodcote könnte eines Tages bestritten werden; aber als die stillen Jahre ging auf diese Ängste, die aufgehört werden, sich zu ergeben, und wenn Pauline erwähnter Rhoda Sampson der Name war dadurch gegangen ihr wie ein Messer. Sie versucht hatte sie sich von der Zeit an bemüht, sich zu sagen, daß es war, unmöglich konnte es James Sampson's Kind sein, aber der Terror hatte schnell gelegen Griff von ihr, und sie konnte es nicht abschütteln. Es war als James Sampson's Kind, an das sie immer ihre Nichte gedacht hatte. Ihr Herz hatte abgelehnt zu geben, ihr die Stelle, die Lydias kleines Mädchen ein Recht hatte zu behaupten. Sie könnte nicht denken Sie an sie als Lydias.
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