Kapitel 23
Aber ihre Hand fiel bei ihrer Seite. Sein ganzer Leben Tom hatte an Woodcote gedacht als sein Erbe; jeder Stein, jede Klinge des Grases, war ihm geehrt. Er müßten Sie es verlassen, in die Welt ausgehen, für seinen Lebensunterhalt zu kämpfen. Wie konnte sie ihn gehen lassen? Wenn sie schweigsam wäre, wäre niemand dazu wahrscheinlich Vermutung, daß Rhoda Lydias Kind war. Sie wurde nicht von Namen darin erwähnt das Wille. Und sie sollte nicht leiden. Mittel und Weg, für sie zu sorgen, könnten wird gefunden. Aber sie konnte Woodcote nicht haben. Das war des Toms. Es würde brechen Toms Herz, darum aufzugeben. Als Fräulein Merivale-Gedanke an Tom, den ihr Herz schwer gegen Rhoda anbaute. Sie wer gehabt nie, empfand sich jeder in Gefahr, der Lydias wenig zu hassen Mädchen. Tränen platzten von ihren Augen und strömten ihre Wangen entlang. Sie machte nicht denken Sie daran, sie wegzuwischen. Sie saß mit ihren Händen, die auf ihren Schoß gegriffen werden,, das Starren kläglich vor sie. Das, was sie machen sollte, das sie nicht wußte. KAPITEL IV. TOM UND RHODA TREFFEN SICH. Am Tag des Joachim-Konzertes gingen Tom und Rose bald nach oben nach London nach Frühstück. Tom ging nicht ins Konzert. Nach dem Nehmen von Rose dazu Cadogan Mansions, das er beabsichtigte zurückzueilen. Er war um seine Tante besorgt. Sie war deshalb anders als sich während es gewesen das am Ende wenige Tage fürchtete er, daß sie krank sein muß. Und er fühlte sicher, daß er haben muß, kränkte sie auf eine Weise, denn sie hatte besorgt geschienen, ihn und ihn zu vermeiden hatte kaum mit ihr gesprochen, weil sie von London zurückkam. Glaubte sie, daß er auf sich zu viel nahm? Er hatte in die Gewohnheit kürzlich vom Beilegen von Sachen kleinerer Wichtigkeit ohne sie deshalb zu konsultieren um ihre Schwierigkeiten zu bewahren. Vielleicht hatte er sie geärgert, indem er machte, damit. Bei keine zählen, er würde sie fragen, ob dies wäre, damit. Toms Natur war so einfach und aufrichtig, daß dies der natürliche Kurs für ihn war, um zu nehmen. Er
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