Kapitel 33
war sowohl besorgt, als auch wollend, daß seine Schwester und ihre Jungen machen sollten, ihr Zuhause mit ihm, aber er wollte sie nicht. Er hielt sie alt genug um den Kampf des Lebens für sich zu kämpfen. Und sie war entschlossen, daß sie aunt sollte nicht raten, wie hart der Abschied zu ihr wäre. "Es ist ein köstlicher Plan, Aunt Mary. Sie wären nicht nach London gekommen wenn Ned war nicht hier. Ich weiß, wie Sie es gehaßt haben. Und Sie müssen sich nicht bemühen über mir. Es gibt jetzt Haufen von Stellen, wo Mädchen bequem leben können, für sehr wenig. Ich werde Fräulein Desborough zu-folgenden Tag fragen. Und wenn ich überholen kann, die Postprüfung, ich könnte nach Plymouth ernannt werden. Tante Mary, weinen Sie nicht. Ich kann es nicht gebären." "Sie empfinden es nicht "wie ich werde," schluchzte Frau M'Alister, ohne aufzublicken. "Aber ich konnte Ned nicht nach Plymouth, Rhoda, allein gehen lassen. Ich konnte nicht geteilt werden von ihm." "Natürlich nicht", heiter geantworteter Rhoda. Sie war froh, daß ihre Tante nicht machte, Aussehen auf, denn sie wußte, daß ihr Gesicht sehr weiße, und langsame heiße Tränen gedreht hatte, hatte sich in ihre Augen gezwungen. Aber ihre Stimme war heiter. "Und Sie werden Sie ziemlich in der Nähe von ihm bei Coombe sein." "Er wird fähig sein, mit uns zu leben. Es gibt eine Station ganz schließen Sie, sagte Frau M'Alister, beim Trocknen ihrer Tränen. Jetzt, daß Rhoda schien die Nachrichten zu tragen, so gut war sie fähig, an die helle Seite der Sachen zu denken. "Und Sie müssen verbringen Sie im Sommer einen langen Monat mit uns, Rhoda Liebling. James meint dazu bestehen Sie darauf. Er beabsichtigt, nett, geehrt zu sein." "Ich bin sicher, daß er macht. Und wenn er von Fräulein Merivale hört, die er Ihnen machen wird, sehen Sie, daß es von mir dumm wäre, daran zu denken, London zu verlassen. Aber hier kommt der Tee zu letztem. Ich werde aufwärts laufen und mir zuerst die Hände waschen. Warten Sie nicht für mich, Aunt Mary."
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