Kapitel 35
Rhoda ließ sich bequem nieder." "Ach, wir werden zurechtkommen, daß für sie", gab den Bauern lebhaft zurück. "Und jetzt dies, das ihr Fräulein Merivale zu ihr heraufgebracht hat, wird viel Arbeit nie bekommen Angst." "Wie würde es für Sie machen, um mit Fräulein Smythe zu leben?" vorgeschlagen Frau M'Alister, beim Anschauen von Rhoda besorgt. "Jetzt geht Fräulein Desborough fort, wird sie jemanden wollen, werden Sie sie nicht?" Ein Lächeln brach über Rhodas Gesicht. Sie hatte nie von Pauline gesprochen geringschätzige Unhöflichkeit zu ihrer Tante. Sie hatte sich dazu zu gleichgültig zu ihr gefühlt wird von ihrem Verhalten weh getan; und seit ihrem Besuch zu Leyton, die Woche vor, sie hatte einen besonderen Grund denn werdend dabei amüsiert. Aber dieses, das sie nicht hatte, erwähnt. "Fräulein Smythe würde mich sehr kühn glauben, wenn ich vorschlüge, mit ihr, Tante, zu leben, Mary", sie sagte, in einer Stimme, die eine kleine Welle des Gelächters darin hatte. "Aber seien Sie nicht besorgt um mich. Ich kann bei Frau Ellis hier bleiben, wenn ich nicht hören kann, von alles mag ich besser. Aber ich werde mit Fräulein Desborough zu-folgendem Tag sprechen." Als es passierte, aber sah Rhoda nächsten Tag nicht Clare. Wenn sie bei der Fläche angekommen fand sie, daß Dame Desborough Stadt erreicht hatte, das Tag vor, und hatte ihre Tochter für den Einkauf eines Tages mit ihr genommen, ihrer Reise in Lincolnshire vorbereitend. Es war Rose, die Rhoda dieses mitteilte. Frau Richard waren ausgegangen, einiges zu kaufen Hiebe für das Abendessen, und Rose öffnete die Tür. Rhoda dachte sie das schönste Kreatur, die sie je in ihrem Leben gesehen hatte. Sie hatte ein blaues Kleid an und eine weiße kochende Schürze, und ihr gelbes Haar wurde lose zurück gebürstet von ihrem Gesicht und schloß in einem lockeren Knoten. "Fräulein Desborough hat einigen Briefen für Sie überlassen, sagte sie dazu, um" zu antworten Rhoda angenehm. "Können Sie sie beim Seitentisch machen? Ich koche darin das sitzen-Zimmer dieser Morgen. Es war in der Küche so heiß. Fräulein Smythe-Wille
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