Kapitel 48
Sie länger als, daß, Rosie." Aber, zärtlich, als diese Wörter waren, und das Lieben dem Kuß das begleitet sie, ging Rose wieder mit einem wunden Herzen die Treppe hinunter. Sie war wie jene, die Tote Meeresäpfel zupfen, und findet die Frucht, die sah, damit schön wenn aus Reichweitendrehung zu Asche in ihren Händen. KAPITEL VII. ÄPFEL VON SODOM. Einen warmen, schönen Morgen, früh im April, plagte sich Rose eher ab überdrüssig auf dem langen Flug der Steinschritte, der zur Fläche führt. Sie hatte sie Geige, und sie fand es schwer. Sie wünschte, daß sie Tom mit ihr dazu hatte, tragen Sie es. Obwohl es Rose sich noch nicht gestanden hatte, fing sie an zu sein, ein wenig heimwehkrank. Sie vermißte die köstliche Frische von Woodcote, seinem breitem, Zimmer und sonnige Gärten, die tausend und einen kleinen Bequemlichkeiten sie war gewesen zu gewöhnt zu merken; aber mehr, weit, mehr weit traf sie daneben das das Schützen von Liebe, das ihr ihr ganzes Leben umgeben hatte. Es war nur ein Zeiträume von vierzehn Tagen seit ihr schloß sich Pauline an, aber es schien viel länger. Und der Juni geschienen ein sehr langer Weg von. Aber sie freute sich auf ein großes Vergnügen der Nachmittag. Paderewski spielte bei St. James's Halle, und sie und Pauline gingen früh dazu bekommen Sie Sitze. Sie müßten zwei Stunden oder so warten, und Macht hat dazu stehen Sie doch, aber zu Rose, die Teil vom Vergnügen des Nachmittages war. Sie hatte Pauline, die dazu zu gehen es dumm wäre, ziemlich zugestimmt das Kosten, im voraus ihre Karten zu nehmen. Sie öffnete die Tür mit ihr Hausschlüssel, dieser Hausschlüssel gab ihr immer noch einen Nervenkitzel von stolzem Vergnügen wenn sie benutzte es, und ging hinein. Pauline rief zu ihr von ihrem Zimmer. "Rosie ist dieses Sie, geehrtesten? Ich will mit Ihnen sprechen." Rose legte ihre Geige nieder und überquerte den winzigen Eintritt. Pauline stand vor ihrem Spiegel, der ihr Haar macht. Sie trug ein schmutziges Rosa
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