Kapitel 5
erneuert darauf, sie in London zu treffen, hatte sie gebeten, die kleine Fläche zu teilen ihre Mutter hatte eingewilligt, sich für sie zu vermieten, während die Familie ausgab, das überwintern Sie in Italien. Pauline fand die Freiheit einer Fläche köstlich, und sah damit vorwärts ein das Versenken zum Tag von Lady Desborough's Rückkehr von Herzen. Ihre einzige Hoffnung war diese Rose könnte veranlaßt werden, ihre Tante anzuflehen, sie in London wohnen zu lassen, damit sie Musik in der Royal Academy studieren könnte. Pauline war sicher, daß Fräulein Merivale würde zustimmen, wenn nur Roses Plädoyer dringend genug wäre. Rose hatte ihrem eigenen Weg ihr ganzes Leben gehabt. [Abbildung: PAULINE LEANT GEGEN DIE KOMMODE UND sah SIE an.] "Dort ist es jetzt" ganz bereit, Rose sagte, als sie aufhörte zu schneiden, das Brot und Butter. "Wenn Sie ein kleines bewegen werden, Pauline, werde ich tragen das Tablett in." "Ich sollte machen, daß", sagte Pauline träge. "Was wird Ihre Tante denken, Rosie? Behandele ich Sie wie einen Besucher nicht, bin ich?" "Ich wünsche, daß ich kein Besucher bin", sagte Rose, mit einem schwachen kleinen Seufzer. "Ich beneide Clare mehr, als ich irgendjemand je beneidete. Sie muß eine schöne Zeit haben." "Es wird bald vorbei sein, arm geehrt. Ich wish"-, den Pauline wieder anhielt, und fing einen frischen Satz an. "Sie und ich würden einsteigen, verbessern Sie als Clare und ich machen Sie, Rose. Wir mögen die gleichen Sachen. Sie mag Musik nicht ein bißchen, aber Ich kann nicht ohne es leben. Welche köstlichen Zeiten wir zusammen haben konnten,, Rose! Aber ich nehme nicht an, daß Ihre Tante davon hörte. Sie ist mehr altmodisch in ihren Ideen als Lady Desborough." Rose hatte ihre Hände zusammen gegriffen. "Ach, Pauline, es wäre auch köstlich! Hätten Sie mich gern wirklich? Tante Lucy könnte mich kommen lassen, obwohl ich Angst habe, daß sie nicht ohne mich einsteigen konnte. Und es gibt Tom!" Paulines dunkle Augen bauten fragend an, daß "ich nicht wußte, daß Sie Angst vor Tom hatten,,
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