Kapitel 53
Aber sie waren in ihre Konversation zu vertieft. Rose hörte Tom dabei lachen etwas, was Rhoda sagte, und sah, daß er sich an Fräulein Merivale wendet, als ob sie auch war, das Genießen des Witzes. Rose konnte das Gesicht ihrer Tante nicht sehen, ihr Sonnenschirm beschattete es; aber sie war nicht sich gegen die Polster zurück lehnend, als sie normalerweise machte. Sie beugte sich ein vorwärts wenig, mit ihrem Gesicht wandte sich Rhoda zu. Es war dazu ganz schlicht Rose, daß es Fräulein Sampson war, der der Aufmerksamkeit beides von Tom aufnahm, und ihre Tante. Sie starrte nach der Kutsche mit bösen, perplexen Augen. Es war ihre Stelle Rhoda saß darin! Sie vergaß wie die langen Antriebe, die ihre Tante gebraucht liebte, um sie zu gebären. Sie fühlte, daß Rhoda Sampson kein Recht hatte, dort zu sitzen,, und es schien zu ihr gegen ihre Tante und Tom definitiv grausam, so froh zu sein als sie weg war. Sie war Hälfte, die geneigt wurde, per den nächsten Bahn zurückzugehen, als sie davon hörte, das Bahnhofsvorsteher, daß sie zu Guilford gegangen waren und keine Ladenkasse zurück wären, spät. Aber nach reiflicher Überlegung entschloß sie sich, zu Woodcote weiterzugehen. Wilmot wären Sie dort, zu irgendeiner Rate. Sie wäre fähig, herauszufinden wie ihre Tante war. Sie hatte den wärmsten von Grüßen vom alten Koch und dem Haushälter der sie fand bei der Leinenpresse nach oben und untersuchte ihren Laden vorsichtig davon Lavendel-gewittertes Leinen. "Ihre Tante wird schrecklich enttäuscht werden, Fräulein Rosie. Was für ein Mitleid Sie kommen Sie nicht ein wenig früher! Sie könnten ha' gegangen mit ihnen zu Guilford. Sie sind das neue Gewächshaus angegangen, das Herr Tom bauen wird. Aber kommen Sie entlang zum essen-Zimmer wird mein dearie und ich Ihnen irgendeinen Tee holen." "Nein, nein; enden Sie, um" was Sie gingen, gaben Rose zurück und lebten sich ein, der Fenstersitz. Die Leinenpresse stand auf einer breiten Landung, die ein Fenster hatte, das Zusehen des Gartens. Es war immer eine Favoritenstelle für Rose gewesen; in
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