Kapitel 61
Sie war begierig, das Mädchen, das wer eines Tages ihre Schwester sein könnte, wieder zu sehen. "Glauben Sie wirklich, daß Tante Lucy weiß, Tom?" sie fragte eine zweifelhafte Stimme. Toms künftige Frau war oft ein Gegenstand von Konversation zwischen Fräulein gewesen Merivale und Rose. Und von den zwei war Fräulein Merivale gewesen das mehr ehrgeizig in ihren Wünschen. Sie hatte geschienen zu denken, daß kaum jemand könnte, seien Sie für Tom gut genug. "Ich bin sicher "daß sie weiß," gab Tom zurück, mit Überzeugung. "Aber sagen Sie nicht etwas zu ihr, Rosie. Ich sollte Ihnen nicht gesagt haben außer wenn"-- "Ich bin froh, daß Sie erzählten, daß ich, Tom", Rose sagte, und zeichne einen tiefen Atem. "Und ich bin sicher werde ich sie mögen. Ich bin sicher, daß sie nett sein muß." Tom strahlte sie an. "Aber Sie sahen sie für einen Moment, Rosie. Sie kam hier während Sie letzten Monat mit Fräulein Smythe blieben." "Ja; sie saß bei diesem Tisch, und schrieb die Briefe", Rose sagte, die nickten, zum kleinen Seitentisch in der Ecke. "Sie hatte ein braunes Kleid an, ich, erinnern Sie sich. Tom, werde ich erwartet zu sagen, daß ich sie sehr schön dachte? ICH kaum gesehen bei ihr." "Nun, Sie werden sie auf dem Samstag" sehen, sagte Tom. Rose merkte, daß seine Stimme ganz anders klang, als er davon sprach, Rhoda. Und kam ein Aussehen in sein Gesicht, das sie dort nie gesehen hatte, dort zuvor. Es war für sie unmöglich, um in Gesicht irgendwelche eifersüchtige Gefühle zu hegen von der großen Tatsache, daß Tom verliebt war. Es begeisterte sie, daran zu denken. Dieser Abend, als Tom gegangen war, und sie und Pauline saßen zusammen in ihrem kleinen sitzen-Zimmer ließ sie ihr Buch, liegen Sie auf ihrem Schoß unbeachtet, während sie in die Zukunft träumerisch vorwärts sah. Sie hielt es für selbstverständlich dieser Tom und Rhoda würde heiraten. Es schien ziemlich das aus der Frage Tom konnte abgelehnt werden. Wie seltsam es wäre eine Schwester zu haben! Sie hatte damit
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