Kapitel 68
Leben, das sie geführt hat, nehme ich an." Rose war fest entschlossen, die Rundung des Antriebes auf eine meisterhafte Weise zu drehen, und beantworten Sie dieses nicht. Und Pauline, nach einem weiteren flüchtigen Blick auf Fräulein, Merivale's Gesicht war über Rhoda schweigsam. Es war zu ihr schlicht, daß, für einige schlußfolgern oder noch ein, das Thema war zu Miss äußerst schmerzhaft Merivale. Rhoda stieß schüchtern auf die Halle, als sie hineingingen. Sie hatte auf einem neuen Braunen kleiden Sie sich das ihr Fräulein Merivale gegeben hatte. Es war brauner Kaschmir, machte genau einfach, aber es war ein schöneres Kleid, als sie Pauline je gesehen hatte, tragend, und sie starrte sie unverkleidet an, als sie Hände schüttelten. "Ich kannte sie, die gesagt wurde, kaum Ihnen, Fräulein Sampson". "Wie genau gesund Sie sind, das Sehen! Aber Sie müssen einen wirklichen Feiertag haben." Der herablassende Laut schien nicht Rhoda zu ärgern. Sie antwortete angenehm; es gab sogar ein Blinkenmeer unten auf ihren dunklen Augen, als sie sich traf, Paulines flüchtiger Blick. Es war Rose, die sich ärgerlich fühlte. Jetzt, daß sie Rhodas Gesicht in der Vollständigkeit sah, Licht, mit keinem Hut, darum zu beschatten, erkannte sie es was für einem offenem, lieben Gesicht war. Sie fragte sich nicht, daß sie Tom liebte, oder daß ihre Tante darauf lächelte, sein Umwerben. Und Paulines Annahme der Überlegenheit ärgerte sie intensiv. Fräulein Merivale bat Rhoda, Pauline das Zimmer zu zeigen, das bereit gewesen war, für sie, und sie paßten zusammen nach oben. Rose warf einen besorgten flüchtigen Blick nach ihnen. "Ich hatte auch besseren Gehen, Aunt Lucy." "Nein, warten Sie einen Moment, Liebling. Ich will einen guten Blick auf Sie darauf werfen. Tom gab ich ein schlechtes Konto. Und Sie sehen blaß aus. Sind Sie zu schwer nicht arbeitend?" "Nicht ein bißchen davon", lachte Rose. "Und ich bin ganz gesund. Aber ich werde froh sein wenn der Juni kommt, Aunt Lucy. Ich fange an, die Tage zu zählen. Aber machen Sie nicht teilen Sie Pauline das mit."
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