Kapitel 69
Ein erfreutes Aussehen leuchtete in Fräulein Merivale's Gesicht auf. "Mein Liebling, es ist damit sweet, der Sie das sagen hörte. Ich hatte Angst, daß Sie finden würden, daß es hier abstumpft, wenn Sie kamen zurück. Ich habe Ihnen mehr vermißt, als ich Ihnen sagen konnte." "Wirklich?" fragte Rose, halben teasingly, halbe sehnsüchtig. "Sie haben Miss gehabt Sampson, Sie wissen, Aunt Lucy." "Ich will Sie beide", sagte Fräulein Merivale in einer eifrigen Stimme. "Rose, Sie werden bemühen Sie sich, sie zu lieben, werden Sie Sie nicht? Sie ist so einsam. Frau M'Alister und sie Kinder sind zu Devonshire gegangen, und Rhoda wurde zurückgelassen. Sie hat niemand außer uns. Werden Sie sie wie einen Fremden nicht behandeln, werden Sie Sie, geehrtesten?" Rose Filz, der gekühlt wird und vom seltsamen Eifer ihrer Tante verletzt wird. Es war alles sehr gesund an Tom, der sprach, damit, aber ihre Tante war anders. Warum sollte sie plädieren Sie für Rhoda wie es? "Sie werden sehen, wie lieb ich meine, zu ihr zu sein, Aunt Lucy", sie, die lustig gesagt wird,; und Fräulein Merivale merkte nicht, daß die Fröhlichkeit gezwungen wurde. "Ich werde jetzt nach oben gehen und hinunterschicken Sie sie zu Ihnen. Ich frage mich, warum sie Pauline behält." Sie beeilte sich weg, und Fräulein Merivale setzte sich in die Veranda hin und setzte sie geben Sie den Kopf von Bruno weiter, Toms schwarzes Neufundland, das zu ihr gekommen war, unterstützen Sie in seinen schönen Augen einen sich erkundigenden flüchtigen Blick. "Ihr Meister wird sie, die gesagt wird, bald zu Hause sein. Der Hund wedelte mit seinem Schwanz, aber setzte immer noch fort, sie anzuschauen. Sie setzte fort, mit ihm zu sprechen. "Und alles kommt direkt, Bruno", sagte sie. "Ich bin froh, daß ich schweigsam war. Alles kommt direkt. Wir werden alle zusammen froh sein." Sie sah rund, als sie sprach, und sah, daß Rhoda, der das breite Seichte herunterkommt, Treppe in die wainscoted-Halle. Ein zartes Lächeln heiterte ihr Gesicht auf als sie sah sie an. Sie hatte das Gefühl verloren, daß sie ihr eine Ungerechtigkeit machte,
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