Kapitel 80
Wochen fand sie es fast unmöglich, zu verstehen, wie sie haben konnte, gewesen froh über einen Moment, während das Behalten so eines Geheimnisses von ihm. Das Wissen, daß das Geheimnis geteilte Pauline wie ein Licht, das gebracht wird, gewesen war, in ein dunkles Zimmer. Ihr Schock des Widerwillens bei Paulines Eifer zu überzeugen Sie sie, daß sie war vom Traurigen schweigsam wäre, Spiegelung, daß sie kein Recht hatte, Pauline dafür zu beschuldigen, bereit zu sein, zu machen, das, für das sie selbst eine Monatsvergangenheit gemacht hatte. "Dort ist das besser", sagte Tom und stand auf. "Lassen Sie mich Ihr Sofa zeichnen Ende auf zum Feuer. Wo ist Ihr Strickzeug, Tante Lucy? Ich weiß, daß Sie nicht können, haben Sie Ihr Nachmittagsschläfchen ohne es." Aber Fräulein Merivale lachte nicht über den alten Witz, daß sie vorgab zu sein, sich verbindend, als sie wirklich schnell schlafend war. "Tom setzt sich hin, sagte sie. "ICH woll Sie mit Ihnen sprechen." Tom zögerte. Sie hatte in so niedrig einen Laut gesprochen, den er nicht gemerkt hatte, wie sie voice zitterte. "Ich glaubte, daß ich ginge, sie, Aunt Lucy, zu treffen. Sie werden kommt durch diese Zeit zurück." "Setzen Sie sich hin, sie wiederholte sich dringender. "Ich will mit Ihnen sprechen. Ich muß sagen Sie Ihnen, bevor sie nach Hause kommen." Er wurde jetzt gründlich erschrocken. "Ist etwas passiert?" er sagte. "Das, was ist, es?" Er zeichnete in der Nähe von ihr einen Stuhl und setzte sich hin, sein Quadrat, ehrliches Gesicht, voll von Sorge. "Was ist es, Tante Lucy?" Sie drehte sich weg von ihm. Es war schwieriger, zu sprechen, als sie hatte, erwartet, obwohl sie gewußt hatte, wäre es sehr schwierig. "Tom, es ist über Rhoda" sagte sie in einer erstickten Stimme. Er zog sich in seinem Stuhl gerade. "Über Rhoda?" er hallte wider. Sie hörte die Herausforderung in seiner ernsten Stimme. "Ja, über Rhoda. Ich will Ihnen sagen, warum ich sie hier fragte. Sie wissen das Ich liebe sie, Tom. Sie wissen, wie froh es mich gemacht hat zu sehen, daß Sie"--
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