Kapitel 81
"Geehrte Aunt Lucy, ich war sicher "daß Sie geraten hatten," sagte Tom in einer eifrigen Stimme. "Und"-- "Tom, Wartezeit", sie sagte atemlos. "Sie verstehen mich noch nicht. Hat es nie erschien Ihnen als seltsam, daß ich Rhoda gebeten haben sollte, hier zu leben,, daß ich sie als ein Kind von meinem eigenen behandelt haben sollte?" Nein, Tom war nicht fähig, zu sagen, daß er es seltsam gedacht hatte. Rhoda Sein Rhoda, es hatte zu ihm am natürlichsten geschienen, daß seine Tante geliebt haben sollte, ihr bei erstem Anblick, ebenso wie er gemacht hatte. Aber seine Stimme war besorgt als er geantwortet, "Tante Lucy, ich verstehe das, was Sie antreibend sind, nicht im geringsten bei. Ist es, Sie mir was sagen wollen?" Sie wandte sich ihm zu und griff ihre Hände zusammen. "Tom, Rhoda ist Lydias kleines Mädchen. Sie ist meine eigene Nichte. Ich habe es von der Zeit an gewußt das zuerst Tag, daß sie kam, um mich zu sehen." Er starrte sie an und begriff nicht. "Wie sie Cousin Lydia sein kann, Kind?" er fragte. "Sie hätte gewußt, daß Sie ihre Tante waren." "Sie macht nicht. Sie weiß nichts. Aber, Tom, sie ist Lydias Tochter. ICH wissen Sie es. Ich habe es all diese Wochen gewußt." "Aber why"-, den er anfing, und hielt dann, ein dunkles Rauschen, das in sein Gesicht steigt. Er wußte, warum seine Tante schweigsam gewesen war. "Tom, zuerst bemühte ich mich, mich zu überreden, ich irrte mich, sie zögerte. "Und dann, als ich sah",-- Er machte eine schnelle Geste, die von Schmerz voll war. Das Rauschen in seinem Gesicht hatte verblichen, das Zurücklassen davon sehr weiß. "Tante Lucy spricht nicht vom", sagte er,, das Abwenden seines Gesichtes. [Abbildung: ER starrte SIE an und begriff nicht.] Sie zeichnete näher zu ihm und legte ihre Hand auf seinen Arm. "Tom, das, was Sie macht, meinen Sie?" "Sehen Sie nicht?" er kam zurück, blickte nur bei ihr und sah weg dann wieder. "Sie haben es unmöglich gemacht, Aunt Lucy. Ich konnte sie nie dazu fragen heiraten Sie mich jetzt." Die Bitterkeit in seiner Stimme überwältigte sie. "Tom, nehmen Sie sie nicht an
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